Die Generalitat erwägt, Polizeigewalt gegen Lehrkräfte einzusetzen, die bessere Arbeitsbedingungen und würdige Schulen fordern. Während die Lehrer über heruntergekommene Klassenzimmer klagen, mit extremer Kälte im Winter und erstickender Hitze im Sommer, setzt die Regionalregierung auf Taktiken, die eher an einen Belagerungszustand erinnern, anstatt auf ihre Forderungen zu hören.
Ein Algorithmus für das Bildungsmanagement ohne Temperatursensoren 🌡️
Das Bildungsministerium prahlt mit seinem digitalen System für die Schulwartung, aber dieses enthält keine IoT-Sensoren zur Überwachung von Temperatur oder Luftfeuchtigkeit in den Klassenzimmern. In der Zwischenzeit verwenden die Lehrer manuelle Thermometer, um zu beweisen, dass im Winter der Tipp-Ex gefriert und im Sommer die Kreide schmilzt. Eine einfache technische Lösung wäre die Installation von Klimaanlagen mit Fernsteuerung, aber das Budget scheint für eine andere Art von Kraft vorgesehen zu sein: die der Polizei.
Die neue pädagogische Taktik: Beschwerden mit Knüppeln räumen 🚨
Anstatt undichte Dächer zu reparieren oder Heizungen zu installieren, schlägt die Generalitat eine praktische Physikstunde vor: Die auf einen geräumten Lehrer ausgeübte Kraft ist gleich der Masse seines Plakats multipliziert mit der Beschleunigung des Bereitschaftspolizisten. Die Schüler werden etwas über Druck lernen, aber nicht über den atmosphärischen, sondern über den polizeilichen. Immerhin werden sie beim Rauswurf nicht frieren: Der erzwungene Trab wärmt.