Leclerc führt in Monaco; Alonso erleidet Unfall im ersten Freien Training

06. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Charles Leclerc hat im ersten Training des Großen Preises von Monaco das Tempo vorgegeben und seinen Ferrari vor Lewis Hamilton platziert. Die Sektion verlief jedoch nicht für alle ruhig. Carlos Sainz beendete das Training mit Williams auf dem zwölften Platz, während Fernando Alonso einen Schrecken erlebte, als er seinen Aston Martin zu Schrott fuhr und eine rote Flagge auslöste, die die Aktivität auf der Strecke stoppte.

Ferrari SF-24 de Leclerc liderando en la curva Fairmont del circuito de Mónaco, humo azul del escape y chispas del difusor trasero al rozar el asfalto, mientras el Aston Martin de Alonso impacta contra las barreras de protección en la salida de la piscina, escombros volando y bandera roja ondeando en el puesto de comisarios, ingenieros en boxes observando telemetría en monitores con gráficos de velocidad y frenada, estilo fotorealista cinematográfico, luz mediterránea intensa, reflejos metálicos en los monoplazas, nubes de polvo y goma quemada, ultra detallado

Ferrari und Mercedes zeigen ihre Karten im Fürstentum 🏎️

Die Leistung von Leclerc auf den monegassischen Straßen deutet darauf hin, dass Ferrari eine effektive Abstimmung für den SF-24 gefunden hat, insbesondere in langsamen Kurven und bei Richtungswechseln. Hamilton zeigte mit dem Mercedes W15 Wettbewerbsfähigkeit in den kurvigeren Sektoren, obwohl das Team aus Brackley noch an der Traktion bei niedrigen Geschwindigkeiten arbeitet. Im Gegensatz dazu scheinen Williams und Aston Martin Schwierigkeiten zu haben, Temperatur in die Vorderreifen zu bekommen, ein entscheidender Faktor auf diesem Stadtkurs.

Alonso meldet sich zur Leitplanken-Taufe an 💥

Fernando Alonso entschied, dass der beste Weg, den Asphalt von Monaco kennenzulernen, darin bestand, die Schutzplanken zu umarmen. Der Asturier testete die Widerstandsfähigkeit der Barrieren am Schwimmbad, ein Klassiker, den kein Fahrer als Erster erleben möchte. Zumindest ersparte ihm der Unfall Zeit: Er muss die Strecke nicht zu Fuß abgehen, um die Stellen zu inspizieren, an denen man das Auto nicht hineinsetzen sollte. Reine Effizienz.