Jensen Huang sagt kauft billig ein; Korea greift bereits an der Börse ein

08. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der CEO von Nvidia, Jensen Huang, hat erklärt, dass der Einbruch der Technologieaktien niemanden erschrecken sollte und dass es Zeit ist, zu günstigen Preisen zu kaufen. Währenddessen hat der Börsenindex in Südkorea mehr als fünfzehn Prozent verloren und die Regierung ist mit Notfallmaßnahmen zur Rettung gekommen, um die Panik unter den Anlegern einzudämmen. Die Frage ist, wer wirklich von diesem Ratschlag profitiert.

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Künstliche Intelligenz als Ausrede für Volatilität 📉

Hinter Huangs optimistischer Rede verbirgt sich eine klassische Strategie: dass die kleinen Sparer mitten in der Korrektur kaufen, um den Wert der Portfolios der großen Fonds zu stützen. Die Erzählung, dass der Aufschwung der künstlichen Intelligenz gerade erst beginnt, dient dazu, jeden Einbruch als Chance zu rechtfertigen, aber die Daten zeigen, dass der koreanische Markt bereits staatliche Eingriffe erforderte. Wenn Regierungen die Panik mit öffentlichem Geld bremsen, verlieren die Führungskräfte nicht; diejenigen, die das tatsächliche Risiko tragen, sind die Bürger, die zum falschen Zeitpunkt einsteigen.

Der Chef lächelt, der Sparer zahlt die Zeche 💸

Es ist merkwürdig, dass ein Manager, der Millionen an Jahresboni verdient, uns sagt, wir sollten keine Angst haben, unsere Ersparnisse zu verlieren. Wenn der Einbruch eine so gute Gelegenheit wäre, würde man erwarten, dass die Führungskräfte ihre Villen verkaufen, um mehr Aktien zu kaufen, aber nein: Sie ziehen es vor, dass die einfachen Leute in die Tasche greifen, während sie selbst abwarten. In Korea greift die Regierung ein, um Spekulanten zu retten, die hoch gepokert und verloren haben; dem kleinen Sparer bleibt nur zu beten, dass die Rettung nicht kommt, nachdem er bereits mit Verlust verkauft hat.