IBM stapelt Silizium in 3D für einen Chip mit einhundert Milliarden Transistoren

27. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

IBM hat einen fingernagelgroßen Chip-Prototypen vorgestellt, der fast 100 Milliarden Transistoren integriert. Der Schlüssel liegt in einer 3D-Stapeltechnik, die zwei Siliziumschichten übereinander platziert. Dieses Design verspricht eine um 70% höhere Energieeffizienz und eine um 50% höhere Leistung im Vergleich zu aktuellen Chips, obwohl sein Einsatz in kommerziellen Geräten auf etwa zehn Jahre geschätzt wird.

Zwei gestapelte Siliziumwafer, die von einem Präzisionsroboterarm in einem Reinraum verbunden werden, mikroskopische Transistorschichten, die mit blauen und orangefarbenen Energielinien leuchten, ein Elektronenmikroskopstrahl, der den Querschnitt scannt, um eine Dichte von 100 Milliarden Transistoren zu offenbaren, Ingenieure, die holografische 3D-Datenströme überwachen, die Energieeffizienzgewinne anzeigen, filmische technische Visualisierung, ultra-detallierte metallische Oberflächen, dramatische kühle weiße Industriebeleuchtung, fotorealistische technische Darstellung

Zwei Siliziumschichten zur Leistungsverdopplung 🚀

Der Fortschritt basiert auf der vertikalen Integration von Transistoren mittels der VTFET-Technik (Vertical Transport Field Effect Transistor). Durch das Stapeln von zwei Siliziumschichten bewegen sich die Elektronen vertikal, wodurch die zurückgelegte Strecke und der Energieverbrauch reduziert werden. Dies ermöglicht es, mehr Transistoren zu packen, ohne die Chipfläche zu vergrößern, und erreicht eine Dichte, die mit aktuellen planaren Methoden nicht erzielt werden kann. Der Prozess erfordert fortschrittliche Lithografie und neue Materialien, was den langen Entwicklungszeitraum erklärt.

Dein Handy in zehn Jahren: gleiche Größe, mehr Ausdauer 🔋

Das heißt also, dass dein Telefon in einem Jahrzehnt einen Akku haben könnte, der eineinhalb Tage statt einem hält. Ein echter Fortschritt. In der Zwischenzeit werden die Ingenieure von IBM weiterhin Silizium stapeln, als wären es Lego-Türme, und wir werden unser Handy weiterhin um sechs Uhr abends aufladen. Aber hey, zumindest verspricht die Zukunft, dass du nicht mehr so oft nach einer Steckdose suchen musst.