Das Werk von Iberfoil in Sabiñánigo bereitet sich auf eine Personalanpassung vor, die 53 der 140 Mitarbeiter betreffen wird. Die Geschäftsführung begründet die Maßnahme mit den angehäuften wirtschaftlichen Verlusten und einer internen Umstrukturierung, die sie für notwendig erachten, um die Rentabilität des Standorts zu sichern. Die Entlassungen, so das Unternehmen, werden ausnahmslos alle Abteilungen betreffen.
Die Automatisierung als Ausrede zur Senkung der Fixkosten 🤖
Iberfoil argumentiert, dass die organisatorischen Veränderungen auf die Notwendigkeit zurückgehen, industrielle Prozesse zu modernisieren. Gewerkschaftsquellen weisen jedoch darauf hin, dass das Unternehmen bereits in robotisierte Maschinen investiert hat, die die manuelle Arbeit reduzieren. Die Geschäftsführung stellt dar, dass diese digitale Transformation für die Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sei, aber die Arbeiter befürchten, dass die Technologie als Vorwand genutzt wird, um die Belegschaft ohne einen echten Umsetzungsplan zu verkleinern.
Kündigungen nach Lehrbuch: Wie man 53 Leute ohne mit der Wimper zu zucken entlässt 📄
Die Strategie von Iberfoil ist so klassisch wie ein Kochrezept: Zuerst verkündest du Verluste, dann sagst du, dass eine Umstrukturierung ansteht, und zum Schluss verteilst du Kündigungsschreiben wie Süßigkeiten. Das Merkwürdige ist, dass 38% der Belegschaft auf die Straße gesetzt werden, aber die Rentabilität des Unternehmens bleibt ein Rätsel. Vielleicht ist der nächste Schritt, die neuen Maschinen zu verkaufen und ein Fast-Food-Restaurant zu eröffnen.