FIA und F1 ändern Motorenregularien für 2027 und 2028

11. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die FIA und die Formel 1 haben Anpassungen der Motorenregularien für 2027 und 2028 bestätigt. Das Gleichgewicht zwischen Verbrennungsmotor und Elektroteil wird sich von einer 50/50-Aufteilung auf 60/40 verschieben. Diese Änderung zielt darauf ab, dem Verbrennungsmotor mehr Leistung zu verleihen, das Energiemanagement in Kurven zu verbessern und dynamischere Rennen zu erzeugen.

Schnittansicht eines F1-Motorenraums von 2027 mit V6-Verbrennungsblock und Elektromotoreinheit mit 60/40-Leistungsverteilungsbeschriftungen, leuchtende Energieflusslinien, die von der Hybridbatterie zu den Hinterrädern während der Kurvenausfahrt verlaufen, teilweise entfernte Kohlefaser-Karosserieteile, als holografische Overlays auf dem Seitenkasten projizierte Telemetriedaten, Ingenieure, die das Live-Drehmoment-Splitting auf einem Tablet analysieren, dynamische Aktionssequenz eines Autos, das aus einer engen Kurve beschleunigt, filmische technische Illustration, metallische Kolbenteile, die durch die transparente Motorabdeckung sichtbar sind, Hitzeflimmern über dem Auspuff, fotorealistische technische Visualisierung

Mehr Verbrennung, weniger Batterie für höhere Leistung 🏎️

Die Änderung bedeutet, dass die Leistung des Verbrennungsmotors im Vergleich zur aktuellen Aufteilung um 10 % steigen wird. Die Ingenieure müssen die Strategien zur Energierückgewinnung neu gestalten und die Abgabe in den Beschleunigungsphasen priorisieren. Es wird erwartet, dass die Fahrer in langsamen Kurven mehr angreifen können, ohne so sehr von der Batterieladung abhängig zu sein, was den Leistungsunterschied zwischen Qualifying- und Rennrunden verringern könnte.

Abschied vom Sparmodus, willkommen das Brüllen 🔊

Nachdem die FIA nun erklärt hat, dass sie mehr Verbrennungsmotor möchte, reiben sich die Ingenieure die Hände. Weniger Zeit damit, darüber nachzudenken, wie die Batterie verwaltet wird, und mehr Zeit damit, wie man den V6 wie einen V10 klingen lässt. Oder zumindest, dass er nicht wie ein Staubsauger klingt. Die Puristen applaudieren, obwohl die Anwohner der Rennstrecken bereits nach Ohrenstöpseln suchen. Denn wenn die Rennen schon dynamischer werden sollen, dann sollen sie wenigstens auch zu hören sein.