Eriksen erholt sich nach Zusammenbruch: der Defibrillator funktionierte erneut

08. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der 34-jährige dänische Mittelfeldspieler Christian Eriksen ist wieder zu Hause, nachdem er während des Freundschaftsspiels zwischen Dänemark und der Ukraine einen Schwächeanfall erlitten hatte. Nach eigenen Angaben hat ihm das in seiner Brust implantierte Gerät einen Schock verabreicht, und jetzt geht es ihm gut. Die Erholung hat begonnen, auch wenn der Schrecken für Fans und Teamkollegen enorm war.

Christian Eriksen steht aufrecht auf einem Fußballplatz, die Hände erleichtert erhoben, während ein sichtbares subkutanes Implantat unter seinem Trikot mit einem sanften blauen Leuchten pulsiert, Teamkollegen und medizinisches Personal umgeben ihn mit dringlichen, aber erleichterten Gesichtsausdrücken, ein Defibrillator-Monitor am Spielfeldrand zeigt eine gleichmäßige Herzrhythmus-Wellenform, grünes Grasfeld unter bewölktem Stadionlicht, cineastische fotorealistische medizinische Sportillustration, dramatische Tiefenschärfe, Schweißtropfen auf seinem Gesicht, Anspannung und Erholung in einem eingefrorenen Aktionsmoment festgehalten

Der subkutane Defibrillator: Ein stiller Wächter unter der Haut ⚡

Das Gerät, das Eriksen rettete, ist ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD). Es wird unter dem Schlüsselbein platziert und überwacht rund um die Uhr den Herzrhythmus. Erkennt es eine gefährliche Arrhythmie, gibt es einen elektrischen Schock ab, um das Herz wiederzubeleben. Im Fall des Dänen trug er bereits seit 2021 eines, nach seinem Zusammenbruch bei der Europameisterschaft. Die Technologie ermöglicht es Spielern wie ihm, weiterhin zu konkurrieren, auch wenn das Risiko immer präsent ist.

Eriksen, der Mann mit einem Notladegerät in der Brust 🔋

Christian Eriksen ist der einzige Fußballer, der sich rühmen kann, einen eingebauten Reset-Knopf zu haben. Während andere nach der Uhrzeit fragen oder sich über den VAR beschweren, trägt er ein System, das ihm in Sekundenschnelle das Leben zurückgibt. Allerdings muss er jetzt Magnete am Kühlschrank und Metalldetektoren am Flughafen meiden. Zum Glück pfeifen sie auf dem Spielfeld nur Fouls, keine elektrischen Schläge.