Das Formel-1-Team Aston Martin steht vor einer erheblichen technischen Schwierigkeit mit seinem Boliden. Das Getriebe verliert beim Verlangsamen auf unter 40 km/h die Synchronisation, was die Fahrer zu einer manuellen Resynchronisation zwingt. Dieses Manöver kostet wertvolle Zehntelsekunden in langsamen Kurven und beeinträchtigt die Gesamtleistung sowie den Fahrkomfort.
Ein Synchronisationsfehler, der die Leistung in langsamen Kurven beeinträchtigt 🏎️
Das Problem tritt in den kritischsten Bereichen der Rennstrecke auf. Beim Einfahren in eine Haarnadelkurve oder eine langsame Schikane verliert das Getriebe den Gangwechsel. Der Fahrer muss einen Knopf am Lenkrad betätigen, um die Schaltelektronik neu einzustellen – ein Vorgang, der zwischen 0,2 und 0,4 Sekunden dauert. In einem Rennen kann die Summe dieser Verluste mehrere Sekunden betragen. Die Ingenieure arbeiten an einer Softwarelösung, doch die Ursache scheint ein mechanischer Fehler in den physischen Synchronringen zu sein.
Die Lösung: Ein bequemerer Sitz, um auf die Resynchronisation zu warten 😅
Während die Ingenieure das Rätsel des Getriebes lösen, haben die Fahrer eine dringende Verbesserung des Sitzes gefordert. Laut internen Quellen verursacht die aktuelle Position nach mehreren Runden Rückenschmerzen. Die Ironie dabei ist, dass das Auto auf diese Weise nicht nur Zeit in den Kurven verliert, sondern die Fahrer am Ende des Rennens auch mehr Beschwerden haben als ein Büroangestellter nach acht Stunden Heimarbeit. Vielleicht enthält das nächste Upgrade-Paket ja eine Kopfstütze mit Massagefunktion.