Aston Martin präsentiert den AMR26B, ein Design von Adrian Newey, das darauf abzielt, den letzten Platz im Feld hinter sich zu lassen und Alpine in der Mittelfeldgruppe Paroli zu bieten. Nach monatelangen schlechten Ergebnissen hofft das Team, bald wieder Punkte sammeln zu können. Für die Fans zeigt dieses Auto, wie eine Investition in Innovation die Leistung eines Teams über Nacht verändern kann.
Die Handschrift von Newey: eine notwendige technische Wende 🏎️
Der AMR26B führt tiefgreifende Änderungen am aerodynamischen Konzept ein, mit einer neu gestalteten Nase und aggressiveren Seitenkästen, um den Abtrieb in langsamen Kurven zu verbessern. Die Hinterradaufhängung wurde überarbeitet, um die mechanische Haftung zu optimieren, eine chronische Schwachstelle des Vorgängermodells. Newey hat die Effizienz des Luftstroms zum Diffusor priorisiert und dabei etwas Höchstgeschwindigkeit zugunsten von Konstanz auf langen Runs geopfert. Erste Daten aus der Fabrik deuten auf einen Gewinn von einer halben Sekunde pro Runde hin.
Vom Keller ins Wohnzimmer: Der AMR26B macht ernst 😅
Aston Martin hat sich vom Witz der Startaufstellung zu einem Auto entwickelt, das zumindest kein GPS braucht, um den Windschatten der Williams zu finden. Die Ingenieure haben es geschafft, dass der Einsitzer nicht mehr wie ein Einkaufswagen mit Flügel aussieht. Jetzt müssen die Fahrer nur noch in der ersten Kurve nicht versehentlich geradeaus fahren – dafür haben sie Newey engagiert, keinen Zauberer. Punkte zu holen wäre ein Wunder; nicht zu crashen, ein Erfolg.