Alzira investiert eine Million zweihunderttausend Euro für die Öffnung der Krypten des Klosters von la Murta

05. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Stadtverwaltung von Alzira hat ein neues Projekt vorgestellt, um die Krypten des Klosters La Murta für Besucher zugänglich zu machen, mit einer Investition von 1,2 Millionen Euro. Diese Initiative kommt, nachdem die Stadtverwaltung zuvor einen Zuschuss aufgrund fehlender Genehmigung verloren hatte. Nun versucht sie, die notwendigen Genehmigungen sicherzustellen, um diesen Fehler nicht zu wiederholen.

Krypta des Klosters La Murta in Alzira, jahrhundertealte Steinmauern mit Rundbögen, Techniker installieren Metallstege und Sicherheitsgeländer auf dem unebenen Boden, eingelassene LED-Strahler in der Decke beleuchten Grabnischen, ein Ingenieur prüft auf einer tragbaren Staffelei ausgebreitete Pläne, während ein Arbeiter mit einem Akku-Bohrer einen Edelstahlträger justiert, Kalkstaub in der Luft schwebend, fotorealistischer technischer Visualisierungsstil, gedämpftes und dramatisches Licht mit warmen Lampenschimmern, raue Texturen von Quadermauerwerk und sichtbarem Mörtel, große Tiefenschärfe, ultra-detaillierte Architektur-Renderdarstellung

Ein LED-Beleuchtungssystem und Feuchtigkeitskontrolle zur Erhaltung des Kulturerbes 💡

Das Projekt sieht die Installation eines energiesparenden LED-Beleuchtungssystems vor, das die Wandmalereien nicht beschädigt, sowie Feuchtigkeits- und Temperatursensoren zur Überwachung des Raumklimas. Es wird ein erhöhter Metallsteg hinzugefügt, der das Begehen ermöglicht, ohne den Originalboden zu betreten, und die Struktur wird mit Stahlträgern verstärkt. Eine Zwangsbelüftung verhindert Kondensation, ein häufiges Problem in unterirdischen Räumen.

Endlich werden wir sehen, wo sich die Mönche vor der Sonne versteckten 🦇

Nachdem sie einen Zuschuss verloren hatten, weil die Unterlagen nicht in Ordnung waren, hat die Stadtverwaltung nun 1,2 Millionen ausgegeben, um sicherzustellen, dass die Krypten bei den ersten Regenfällen nicht überflutet werden. Gut, dass sie keine Genehmigung für den Bau eines Parkplatzes beantragt haben, sonst würden sie noch immer warten. Zumindest die einheimischen Fledermäuse werden sich ein neues Zuhause suchen müssen.