Fernando Alonso hat bestätigt, dass er Aston Martin bis 2027 verbunden bleiben wird, auch wenn er nicht präzisiert hat, ob als Fahrer oder in einer anderen Funktion. Der Asturier dementierte die Gerüchte über eine Rückkehr zu Alpine und stellte klar, dass seine Priorität das britische Team ist. Für die Fans bedeutet dies, dass Alonso auf ein langfristiges Projekt setzt, bei dem er einen Weltmeistertitel anstrebt, selbst wenn dies bedeutet, das Lenkrad abzugeben.
Technische Entwicklung: Der AMR27 als Testlabor 🏎️
Die Kontinuität von Alonso ermöglicht es Aston Martin, die Entwicklung des AMR27 ohne Marktdruck zu planen. Das Team aus Silverstone arbeitet an einer Push-Rod-Vorderradaufhängungsarchitektur und einer Antriebseinheit, die in das neue Reglement von 2026 integriert werden muss. Die Erfahrung des Spaniers bei der Reifenabstimmung und der Führung von Ingenieuren ist ein greifbarer Vorteil, auch wenn seine Rolle als Fahrer in den Hintergrund treten sollte, falls er sich zum Rücktritt entschließt.
Alonso, der Angestellte, der nicht weiß, ob er Chef sein will 😅
Und während Alonso entscheidet, ob er weiterfahren oder ein Herr mit Krawatte an der Boxenmauer werden will, reibt sich der Rest des Feldes die Hände. Denn der Asturier ist mit seinen 44 Jahren immer noch schneller als viele Zwanzigjährige, aber auch teurer im Unterhalt. Sollte er sich entscheiden, den Overall gegen die Kopfhörer zu tauschen, kann er sich zumindest weiterhin über die Teamstrategie beschweren, ohne dass ihm die Schuld gegeben wird.