Chinesischer Bauer baut selbstgebautes U-Boot und taucht acht Meter tief

22. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Ein 60-jähriger chinesischer Bauer ohne Ingenieursausbildung baute ein fünftöniges selbstgebautes U-Boot namens Big Black Fish. Nachdem er jemanden im Fernsehen gesehen hatte, investierte er aus Hobby etwa 5.000 Euro und tauchte erfolgreich auf acht Meter Tiefe. Seine Heldentat zeigt, wie ländliches Talent mit staatlichen Subventionen für Innovationen unterstützt wird, und beweist, dass Kreativität und individuelle Anstrengung ohne technische Abschlüsse nützliche Erfindungen hervorbringen können.

Chinesischer Bauer im Overall schweißt Metallrahmen des selbstgebauten U-Boots Big Black Fish in ländlicher Werkstatt, fünftöniger Stahlrumpf teilweise montiert, Schweißfunken fliegen, Werkzeuge auf der Werkbank verstreut, Motorkomponenten sichtbar, U-Boot taucht auf acht Meter Tiefe in trübem grünem Wasser, Blasen steigen vom Propeller auf, Bedienfeld mit analogen Anzeigen im Cockpit, fotorealistische technische Visualisierung, dramatisches natürliches Licht von Werkstattfenstern, detaillierte Metalltexturen, filmische Komposition, technischer Illustrationsstil

Der Big Black Fish und seine hausgemachten technischen Lösungen 🛠️

Das U-Boot wurde aus Schrott und recycelten Teilen gefertigt, wie einem adaptierten Automotor und manuell gesteuerten Ballasttanks. Ohne Pläne oder komplexe Berechnungen nutzte der Bauer seine Intuition, um Fugen mit Industriekleber abzudichten und mit Blei zu fischen. Der Tauchgang auf acht Meter gelang nach mehreren Versuchen und Anpassungen, wobei eine Kurbel zur Tiefenregulierung diente. Die lokale Regierung steuerte Subventionen für Materialien bei, was die Fertigstellung des Projekts in sechs Monaten ermöglichte.

Das U-Boot, das kein GPS braucht, nur bäuerliche Intuition 🤿

Das Kurioseste ist, dass der Erfinder nicht schwimmen kann, aber das hinderte ihn nicht daran, sein Gerät zu steuern. Als er gefragt wurde, wie er sich unter Wasser orientiere, antwortete er, dass er durch ein Plexiglasfenster schaue und die Sekunden zähle. Wenn es schiefging, tauchte er auf und versuchte es erneut. Zumindest muss er nicht die NATO um Erlaubnis bitten, um im Teich seines Dorfes zu fahren.