Tesla einigt sich bei Tod eines Fußgängers; FSD unter Beobachtung der NHTSA

01. July 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Tesla hat eine außergerichtliche Einigung im ersten Fall eines Fußgängertodes im Zusammenhang mit seinem Full Self-Driving-System erzielt, der sich 2023 in Arizona ereignete. Unterdessen untersucht die NHTSA 3,2 Millionen Fahrzeuge aufgrund von Systemausfällen bei schlechten Sichtverhältnissen. Die Sicherheit des FSD wird weiterhin in Frage gestellt, mit potenziellen Risiken für Fußgänger und Fahrer. Die Behörden prüfen einen möglichen verpflichtenden Rückruf.

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Technische Fehler des FSD bei schlechter Sicht 🚗

Die Untersuchung der NHTSA konzentriert sich auf Vorfälle, bei denen das FSD bei schlechten Lichtverhältnissen oder Nebel keine Objekte oder Hindernisse erkennt. Das System, das auf Kameras und neuronalen Netzen basiert, versagt bei der Verarbeitung von Szenarien mit hohem Kontrast oder schwacher Beleuchtung. Diese Fehler haben zu Kollisionen mit Einsatzfahrzeugen und im Fall von Arizona zum Tod eines Fußgängers geführt. Tesla hat noch keinen Patch veröffentlicht, der diese Einschränkungen behebt.

Der Autopilot und seine Angst vor der Dunkelheit 🌙

Es scheint, als hätte das FSD mehr Angst vor der Nacht als ein Kind vor Monstern unter dem Bett. Denn wenn wenig Licht da ist, wird das System so nützlich wie ein Regenschirm in einem Hurrikan. Die Lösung von Tesla besteht bisher darin, zu sagen, dass die Fahrer aufmerksam sein müssen, was so ist, als würde man ein Geisterauto verkaufen und den Besitzer bitten, selbst zu fahren. Gut, dass wir 8.000 Euro für diese Funktion bezahlt haben.