TissueTinker revolutioniert die Krebsforschung mit 3D-gedruckten Tumoren

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Microscópica estructura 3D de un tumor artificial impreso con bioink, mostrando su compleja arquitectura celular bajo luz de laboratorio

Wenn der 3D-Druck zur Waffe gegen Krebs wird

TissueTinker, entstanden an der McGill-Universität, verändert die Spielregeln in der onkologischen Forschung. Ihre in 3D gedruckten Tumore, von nur 300 Mikrometern Größe, replizieren mit beispielloser Präzision das Verhalten menschlicher Krebsarten 🧫.

"Es ist wie ein Miniatur-Kampfplatz, auf dem man Strategien testen kann", erklärt Benjamin Ringler, Mitbegründer des Startups.

Technologie, die das Leben imitiert

Diese innovativen Modelle umfassen:

Brücke zwischen 3D und Biologie

Obwohl sie keine konventionelle Software verwenden, weist ihre Arbeit Parallelen zur digitalen Welt auf:

Die Zukunft klinischer Studien

Diese Technologie könnte:

Moral: Manchmal kommt die Lösung für mikroskopische Probleme von Maschinen, die in 3D drucken. Wer hätte gedacht, dass Drucker zu mehr taugen als Yoda-Figuren zu machen 🦠.