
The Witcher 2: als Platige Image Code in Magie verwandelte
In der zweiten Staffel von The Witcher hat Platige Image gezeigt, dass das Erschaffen von Monstern sowohl Kunst als auch Geduld erfordert... und wahrscheinlich einen dunklen Render-Zauber 🧙♂️. Von furchterregenden Bestien bis hin zu Magie, die die Augen leuchten lässt, wurde jeder Effekt so gestaltet, dass er uns in diese Welt dunkler Fantasie eintauchen lässt.
Die technischen Herausforderungen umfassten:
- Digitale Kreaturen: Monstern Leben einhauchen, die selbst den erfahrensten Hexer zum Weinen bringen würden
- Effekte der Zeichen: weil Magie so mächtig aussehen muss, wie sie sich anfühlt
- Transformationen: wenn CGI mehr wehtut als ein Fluch
"Wir wollten, dass jeder Zauber visuell Gewicht hat, als ob man wirklich arkane Kräfte manipulieren würde"
Die Erschaffung des Leshy war besonders komplex, mit einem Haarsystem, das mehr Zeit in Anspruch nahm als alle Szenen von Geralt in der Taverne zusammen 🌲. Aber das Endergebnis rechtfertigte jede Render-Minute.
Curiosum: Die Effekte der Zeichen von Geralt wurden handschriftlich Bild für Bild animiert, was zeigt, dass selbst im digitalen Zeitalter Magie noch Handwerker erfordert.
Wenn dich dieser Breakdown nicht dazu bringt, VFX zu lernen, verstehst du wenigstens, warum die Effekt-Credits in Fantasy-Serien so lang sind... und warum digitale Künstler so viele Tränke (Kaffee) brauchen 🧪.