
The Marvels: wenn das Platztausch eine Frage der visuellen Effekte ist
Marvel Studios hat erneut auf die Deutschen von Trixter vertraut, um The Marvels zum Leben zu erwecken, der Fortsetzung, in der Carol Danvers und Kamala Khan entdecken, dass ihre Kräfte synchronisiert sind… und dass das ein Kopfschmerz für die VFX-Künstler bedeutet. 💥
Es ging nicht nur darum, die Schauspielerinnen die Plätze tauschen zu lassen, sondern jede Transition zu einem visuellen Spektakel zu machen, das kohärent mit dem Marvel-Universum ist.
Von Houdini zu Nuke: die Choreografie der kosmischen Energie
Um diese Momente zu erreichen, in denen die Heldinnen „sich teleportieren“ mitten im Kampf, hat das Team verwendet:
- Houdini zur Simulation der leuchtenden Energieeffekte
- Nuke zur Integration mehrerer Schichten von realer Action und CGI
- Motion Capture zur Erhaltung der Natürlichkeit der Darstellungen
Das Ergebnis ist so flüssig, dass sogar die Schauspielerinnen sich fragten „Auf welchem Planeten bin ich jetzt?“ 🌌
Goose, der problematischste (und süßeste) Flerken
Die wahre Herausforderung kam von dem außerirdischen Haustier:
- Digitale Tentakel mit realistischer Physik
- Deformationssimulationen für seine „Verschlingungen“
- Integration mit praktischen Szenen zur Erhaltung seiner Expressivität
Denn, seien wir ehrlich, nichts sagt „kosmische Macht“ wie eine Katze, die Tentakel spuckt. 🐱👤
Ein visuell kohärentes Universum
Von den Matte Paintings ferner Planeten bis zu den Kampfschiffen hat Trixter die Marvel-Ästhetik mit:
- Digital generierten Raumhintergründen
- Simulationen von Explosionen und astronomischen Phänomenen
- Lichteffekten zur Betonung der Verbindung zwischen den Heldinnen
Also, jetzt weißt du es: Wenn du jemals mit jemandem den Platz tauschst, stelle sicher, dass du ein VFX-Team im Rücken hast… oder zumindest einen Flerken als Backup. 😼