Peak Technology übernimmt Jinxbot

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Equipo de ingenieros trabajando con impresoras 3D industriales y maquinaria CNC en las instalaciones de Peak Technology tras la adquisicion.

Peak Technology übernimmt Jinxbot, um das 3D-Drucken zu revolutionieren 🚀

In einem strategischen Schachzug, der Additive-Fertigungsfans glücklich machen wird, hat Peak Technology Jinxbot 3D Printing übernommen. Diese Union verspricht, das 3D-Drucken auf ein neues Level zu heben, indem sie die Geschwindigkeit von Jinxbot mit der Präzision von Peak kombiniert. Nun können Kunden von einem Skizze auf Papier zu einem funktionsfähigen Prototypen in Rekordzeit übergehen und dann zur Endkomponente, ohne den Anbieter zu wechseln. Das Ergebnis? Weniger Kopfschmerzen und mehr Zeit für das Wichtige: die nächste große Sache zu entwerfen.

Wenn Drucken und Fräsen Hand in Hand gehen

Diese Fusion ist nicht nur eine Zweckalliance, sondern ein echter technologischer Tanz. Die Kunden können:

Alles unter einem Dach, was weniger Bürokratie und mehr Zeit für Innovation bedeutet. Wie es bei Peak heißt: „Warum zwei Anbieter haben, wenn man das Beste aus beiden Welten haben kann“. 💡

„Diese Fusion ist wie Kaffee mit Schokolade mischen: Das Gute aus zwei Welten in einer Tasse“ - Robert de Neve, COO von Peak
Equipo de ingenieros trabajando con impresoras 3D industriales y maquinaria CNC en las instalaciones de Peak Technology tras la adquisicion.

Das technologische Arsenal, das Maker vor Freude weinen lässt

Hinter dieser industriellen Power steckt ein Technologie-Stack, der jede Maker-Werkstatt erröten lassen würde:

Und das alles orchestriert mit internen Tools, die jede Heimdrucker wie ein Jahrmarktsspielzeug aussehen lassen. 🏭

Geteilte Innovationskultur

Das Interessanteste an dieser Fusion ist nicht die Technologie, sondern die Kombination der Mentalitäten. Jinxbot bringt seine Startup-Agilität und die Fähigkeit, zu unmöglichen Projekten „Ja, wir machen es“ zu sagen. Peak trägt seinen industriellen Rigor und die Skalierbarkeit von Lösungen bei. Gemeinsam versprechen sie ein Ökosystem zu schaffen, in dem Kreativität nicht mit Serienproduktion kollidiert.

Als Beweis dieser gemeinsamen Philosophie integrieren sie bereits Teams und Methoden. Obwohl sie zugeben, dass sie die Kaffeemaschine noch nicht dazu gebracht haben, personalisierte Tassen zu drucken... jeder Versuch ergab eher ein missglücktes Wissenschaftsexperiment als ein heißes Getränk. ☕

Also, nächstes Mal, wenn du ein 3D-gedrucktes Prototyp siehst, denk dran: Dahinter könnte dieses dynamische Tech-Paar stecken, das mit Plastik und Metall zaubert. Obwohl sie vorerst ihre Kaffeetassen wie alle anderen Sterblichen kaufen. 😉