
Wenn der Wilde Westen auf die Theke von McDonald's trifft
Mitten im Calgary Stampede 2025 hat McDonald's gezeigt, dass die beste Werbung die ist, die man zweimal anschauen muss 👀. Ihre Kampagne Cowboy Closeups verwandelt Western-Accessoires in köstliche visuelle Fallen, in denen ein Hut einen Big Mac versteckt und die Fransen einer Jacke zu Pommes frites werden. Werbekunst oder unfairer Angriff auf die Geschmacksknospen? Vielleicht beides 🍔🤠.
"Der wahre Trick besteht nicht darin, das Essen zu verstecken, sondern das Publikum es selbst entdecken zu lassen", erklärt der kreative Direktor der Kampagne.
Anatomie einer appetitlichen optischen Illusion
Die Designer haben diese visuelle Magie durch folgendes erreicht:
- Strategische Silhouetten: Erkennbare Formen, integriert in Kleidung
- Spiel mit Skalen: Miniaturisierte Produkte in unerwarteten Kontexten
- Farbpalette: Die goldenen und roten Töne der Marke getarnt

Werbung oder zeitgenössische Pop-Art?
Diese Kampagne wirft interessante Fragen auf:
- Ist das Logo notwendig, wenn das Design so erkennbar ist?
- Kann Fast Food künstlerischen Wert anstreben?
- Wie viele Sekunden brauchst du, um alle versteckten Produkte zu entdecken?
Lektionen für Grafikdesigner
Die Kreativen von Foro3D können von dieser Strategie lernen:
- Kontext ist alles: Die Botschaft in die kulturelle Umgebung integrieren
- Weniger ist mehr: Subtilität statt offensichtlicher Botschaften
- Visuelles Engagement: Designs, die zur Interaktion einladen
Am Ende zeigt uns McDonald's, dass selbst im digitalen Zeitalter ein gut durchdachtes physisches Plakat effektiver sein kann als tausend Werbespots in sozialen Medien. Und wenn es dir obendrein das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, ohne direkt Essen zu zeigen... das ist pure Designmagie (oder ein klarer Fall von Subliminalwerbung, aber das ist eine andere Geschichte) 😉.