
Niederschläge auf den Kanaren übersteigen den historischen Durchschnitt und verbessern die Wasservorräte
Der kanarische Archipel hat während des laufenden hydrologischen Jahres einen bemerkenswerten Anstieg der Niederschläge erlebt und bis zum Frühling 2024-2025 etwa 410 Liter pro Quadratmeter an Niederschlägen angesammelt. Diese Zahl liegt deutlich über dem historischen Durchschnitt von 390 l/m² für denselben Zeitraum und markiert einen positiven Trend in der Verfügbarkeit von Wasservorräten 🌧️.
Ausgeglichenerere territoriale Verteilung
Im Vergleich zu früheren Perioden zeichnet sich die aktuelle hydrologische Periode durch eine homogenere Verteilung der Regenfälle über das gesamte insularen Territorium aus. Diese pluviometrische Gleichmäßigkeit hat einen besseren allgemeinen Wasserhaushalt ermöglicht und die Risiken langanhaltender Dürren erheblich reduziert, insbesondere auf den traditionell aridenen Inseln des Archipels.
Vorteile der gleichmäßigen Verteilung:- Ausgeglichene Wiederauffüllung der Grundwasserleiter auf allen Inseln
- Reduzierung des Wasserstresses in traditionell trockenen Zonen
- Allgemeine Verbesserung der natürlichen Ökosysteme
Die Natur scheint in diesem Jahr ein perfektes Gleichgewicht in der Verteilung der Niederschläge gefunden zu haben
Positiver Einfluss auf Schlüsselbereiche
Der bedeutende Anstieg der Niederschläge hat einen direkten und positiven Effekt auf die Wiederauffüllung von Stauseen und unterirdischen Grundwasserleitern gehabt. Diese Verbesserung führt zu größerer Sicherheit im Wasserversorgung sowohl für den städtischen Verbrauch als auch für landwirtschaftliche Aktivitäten und schafft ein günstiges Szenario für die wirtschaftliche Entwicklung der Inseln.
Folgen des Anstiegs der Niederschläge:- Größere Verfügbarkeit von Wasser für die landwirtschaftliche Bewässerung
- Reduzierung der Abhängigkeit von Entsalzungsanlagen
- Verminderung von Wassereinschränkungen für die Bevölkerung
Abschließende Bilanz und Ausblick
Trotz einiger lokaler Vorfälle im Zusammenhang mit Überschwemmungen und Erdrutschen in bestimmten Zonen ist die gesamte Bilanz des hydrologischen Jahres im Vergleich zu früheren Perioden der Knappheit eindeutig positiv. Die aktuelle Situation kontrastiert stark mit Zeiten, in denen Wassereinschränkungen und die Abhängigkeit von Entsalzung viel ausgeprägter waren, und stellt eine sehr notwendige Atempause für den kanarischen Archipel dar 🌊.