
Mad Cool 2025: Wo die Beats auf Pixel trafen
Olivia Rodrigo hat nicht nur mit ihrer Musik das Mad Cool abgeschlossen, sondern auch mit einer Explosion aus digitaler Kunst, die die Bühne in einen 3D-Traum verwandelte. Riesige LED-Bildschirme, gemappte Projektionen und in Echtzeit generierte Effekte zeigten, dass Festivals nicht mehr nur Audio sind, sondern immersive Erlebnisse. 🎤✨
Die Software hinter dem Spektakel
Während das Publikum tanzte, arbeiteten die digitalen Künstler im Schatten mit Tools wie:
- Unreal Engine für interaktive Visuals und virtuelle Bühnen
- TouchDesigner zur Synchronisation von Lichtern und Projektionen mit der Musik
- After Effects für Komposition und Nachkonzert-Effekte
- Blender in einigen Fällen, zum Modellieren von 3D-Elementen, die live integriert werden
"Heute ist ein VJ genauso wichtig wie ein DJ: Ohne beeindruckende Visuals verliert die Musik die Hälfte ihrer Wirkung" – Digitaler Künstler, der bei Festivals arbeitet.
Vom Bildschirm auf die Bühne (und umgekehrt)
Der kreative Prozess hinter diesen Shows ist eine Mischung aus:
- Vorproduktion: 3D-Modellierung von Bühnen und Animationen
- Echtzeit: Steuerung von Visuals, synchronisiert mit der Musik
- Nachproduktion: Bearbeitung für soziale Medien mit DaVinci Resolve
Warum das für die 3D-Community wichtig ist?
Events wie Mad Cool sind das perfekte Labor für Techniken, die später angewendet werden in:
- Produktion von Musikvideos
- Realitätsfernen Erlebnissen
- Motion Graphics für Marken
- Live-Specialeffekten
Also, beim nächsten Konzert, schau dir diese hypnotischen Visuals genau an… denn dahinter steckt wahrscheinlich ein 3D-Künstler, der mehr Stunden mit Rendering verbracht hat als der Musiker mit Proben. 🖥️🔥
Und wenn Olivia Rodrigo eines Tages ein Blender-Tutorial veröffentlicht, explodiert das Internet. Aber bis dahin werden wir ihre Show in unseren Projekten nachstellen. 😉