
Wenn Lego auf dem Bildschirm zum Leben erwacht (und umgekehrt)
In einer Welt, in der Videospiele normalerweise teure Controller und leistungsstarke Geräte erfordern, entschied sich ein deutscher Ingenieur dafür, zu den Basics zurückzukehren: den klassischen Lego-Blöcken. Erik Liermann schuf ein Spiel, in dem physische Steine die digitale Action steuern und zeigte damit, dass Innovation in quadratischen Plastikboxen kommen kann.
"Endlich ein Spiel, in dem das Treten auf ein Stück Teil der Erfahrung ist, kein schmerzhafter Unfall"
Die Brücke zwischen Physischem und Digitalem
Dieses kuriose System funktioniert durch Computer Vision, die Lego-Konstruktionen in Echtzeit erkennt. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Fantasie:
- Baue eine Brücke auf dem Tisch und sie erscheint auf dem Bildschirm
- Platziere einen Turm, um Mechanismen im Spiel zu aktivieren
- Baupfehler haben virtuelle Konsequenzen

Ein Experiment mit väterlichem Herzen
Hinter dieser Innovation steckt eine herzerwärmende familiäre Motivation:
- Qualitätszeit mit seiner Tochter verbringen
- Die Bildschirmzeit reduzieren
- Grundbegriffe von Physik und Programmierung vermitteln
- Das traditionelle Spiel am Leben erhalten
Die Zukunft, die wir bauen könnten
Obwohl es derzeit nur ein persönliches Projekt ist, sind die Möglichkeiten unendlich:
- Bildungsspiele, die physischen Bau erfordern
- Neue Wege, mit virtuellen Welten zu interagieren
- Kollaborative Erlebnisse zwischen mehreren Spielern
Diese Erfindung zeigt, dass die besten Ideen manchmal entstehen, wenn man Altes mit Neuem kombiniert. Wer hätte gedacht, dass diese Blöcke, die immer unter dem Sofa landen, die Controller der Zukunft sein könnten 🧱