
Wenn 3D-Druck und KI lernen, sich zu erklären (und Dinge zu reparieren)
Die Universität Twente hat gerade 13,6 Millionen Euro für zwei Projekte erhalten, die 3D-Fans zum Lächeln bringen: von der Reparatur industrieller Teile mit additiver Fertigung bis zur Entwicklung einer KI, die ihre Entscheidungen begründet wie ein geduldiger Lehrer. Und das Beste: Es handelt sich nicht um abstrakte Theorien, sondern um praktische Lösungen, bei denen das digitale Design viel zu sagen hat.
"Warum hat die Software diese Entscheidung getroffen? Jetzt kann sie es dir erklären... ohne sich zu verteidigen" — Entwickler des Projekts DECIDE.
Add-reAM: die "Werkstatt" der Zukunft
Dieses Projekt verwandelt 3D-Druck in Medizin für industrielle Teile:
- Reparatur beschädigter Komponenten
- Definierte Workflows mit Unternehmen wie Ultimaker und EOS
- Potenzieller Einsatz von Blender/Maya für adaptives Redesign
DECIDE: die KI mit Bedienungsanleitung
Es ist nicht nur künstliche Intelligenz, es ist verständliche Intelligenz:
- Erklärt ihre Entscheidungen wie ein Mensch (ideal für Houdini oder Renders)
- Multidisziplinäres Team: Informatiker, Philosophen und Psychologen
- Anwendbar auf die Optimierung von Parametern in 3D-Software
Bonus-Track: Kunst, Gesundheit und Jugendliche
Die Universität arbeitet auch an:
- JUST ART: Klimakunst mit sozialer Gerechtigkeit
- NanoMedNL: Medizinische Nanotechnologie
- STRONGER2GETHER: Mentale Gesundheit bei Jugendlichen
Warum ist das für 3D-Künstler wichtig?
Weil:
- Die 3D-Reparaturwerkzeuge könnten in DCCs integriert werden
- Die erklärende KI würde helfen, komplexe Parameter zu verstehen
- Es ist ein Schritt hin zu ethischen und transparenten Workflows
Also, jetzt weißt du es: Die Zukunft könnte darin bestehen, alte Teile mit KI zu drucken, die dir erklärt, warum diese hexagonale Füllung die beste Option war. Und mit europäischen Fördermitteln finanziertem Kaffee, was nicht wenig ist ☕.