Erklärende Künstliche Intelligenz und 3D-Reparatur: die Pionierprojekte der Universität Twente

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Comparativa visual entre una pieza industrial dañada y su versión reparada mediante impresión 3D, con interfaz de IA explicativa superpuesta mostrando el proceso de decisión.

Wenn 3D-Druck und KI lernen, sich zu erklären (und Dinge zu reparieren)

Die Universität Twente hat gerade 13,6 Millionen Euro für zwei Projekte erhalten, die 3D-Fans zum Lächeln bringen: von der Reparatur industrieller Teile mit additiver Fertigung bis zur Entwicklung einer KI, die ihre Entscheidungen begründet wie ein geduldiger Lehrer. Und das Beste: Es handelt sich nicht um abstrakte Theorien, sondern um praktische Lösungen, bei denen das digitale Design viel zu sagen hat.

"Warum hat die Software diese Entscheidung getroffen? Jetzt kann sie es dir erklären... ohne sich zu verteidigen" — Entwickler des Projekts DECIDE.

Add-reAM: die "Werkstatt" der Zukunft

Dieses Projekt verwandelt 3D-Druck in Medizin für industrielle Teile:

DECIDE: die KI mit Bedienungsanleitung

Es ist nicht nur künstliche Intelligenz, es ist verständliche Intelligenz:

Bonus-Track: Kunst, Gesundheit und Jugendliche

Die Universität arbeitet auch an:

Warum ist das für 3D-Künstler wichtig?

Weil:

  1. Die 3D-Reparaturwerkzeuge könnten in DCCs integriert werden
  2. Die erklärende KI würde helfen, komplexe Parameter zu verstehen
  3. Es ist ein Schritt hin zu ethischen und transparenten Workflows

Also, jetzt weißt du es: Die Zukunft könnte darin bestehen, alte Teile mit KI zu drucken, die dir erklärt, warum diese hexagonale Füllung die beste Option war. Und mit europäischen Fördermitteln finanziertem Kaffee, was nicht wenig ist ☕.