El Olláparo: das galicische Wesen, das im Nebel lauert

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Una criatura humanoide pálida con extremidades desproporcionadas y ojos rojos brillantes, deslizándose entre robles centenarios envueltos en niebla espesa, con garras afiladas visibles.

Der Olláparo: das galicische Wesen, das in der Nebel lauert

In den dichten Waldungen von Galicien, wo der Nebel sich in die Äste webt wie ein gespenstisches Tuch, haust der Olláparo. Diese Entität ist kein simples Märchen, um die Kleinen zu erschrecken, sondern eine reale Präsenz, die die Atmosphäre mit ihrem übelriechenden Gestank verpestet. Die Dorfbewohner sprechen seinen Namen mit zitternden Stimmen, wissend, dass sein nächtliches Gebrüll unaufhaltsame Verschwindenungen ankündigt. Seine Silhouette bewegt sich zwischen uralten Bäumen, und sein gefräßiger Appetit stillt sich nur mit menschlichen Opfern. Zeugen seiner scharlachroten Pupillen berichten von einem Wahnsinn, der den Verstand verschlingt, und einer Furcht, die den Geist zertrümmert. 🌫️

Anatomie einer übernatürlichen Aberration

Der Olláparo beherrscht die Landschaft wie ein Koloss aus verzerrtem Fleisch, mit verlängerten Anhängseln, die sich unnatürlich winden. Seine Epidermis, blass und von eiternden Geschwüren bedeckt, verströmt einen fauligen Geruch, der in der Umgebung anhält. Seine Extremitäten enden in scharfen Klauen, die Felsen und Körper mit gleicher Brutalität zerfetzen können. Doch das Schrecklichste liegt nicht in seiner Gestalt, sondern in seinem teuflischen Grinsen. Ein karmesinroter Spalt, der sich in seinem Gesicht ausbreitet, sobald er Furcht spürt, und ein langes, absichtliches Leid ankündigt. Jeder Schritt hallt wie ein dumpfer Krach wider und signalisiert, dass das Ende naht. 💀

Auffällige körperliche Merkmale:
  • Enorme Höhe und verdrehte Gliedmaßen in unmöglichen Positionen
  • Blasse Haut mit eiternden Wunden und Geruch von Verwesung
  • Scharfe Klauen, die jede Oberfläche mühelos zerstören
"Wer seine roten Augen in der Dunkelheit leuchten sah, beschreibt einen Wahnsinn, der den Geist ergreift, eine Furcht, die die Seele zerfrisst, bis sie zu Staub zerfällt."

Das finstere Protokoll der Lauer

Kein Mensch entkommt dem Olláparo, sobald er seine Aufmerksamkeit fixiert hat. Zunächst sendet er verderbte Träume, die die Psyche mit Visionen von Rachen und Finsternis überschwemmen. Danach verfolgt er den Geruch der Panik und nährt sich ebenso vom Schrecken wie vom frischen Fleisch. Die Vollmondnächte sind die kritischsten, wenn seine Macht kulminiert und die Wälder zu seinem privaten Jagdrevier werden. Wer Schutz sucht, hört sein schweres Atmen näherkommen, ein Geräusch, das lähmt und betäubt. Wenn er sein Ziel findet, wählt er keinen schnellen Tod. Er bevorzugt ein makabres Spiel, treibt seine Beute in die entlegensten Waldgebiete, wo die Schreie in der Vegetation verklingen. 🌕

Phasen der Jagd:
  • Mentale Infektion durch schreckliche Träume
  • Verfolgung der Fährten des Terrors zur Nahrung
  • Einfang und Schleifen in unzugängliche Waldgebiete

Konfrontation mit dem Unvermeidlichen

Wenn du hallende Schritte in der Dämmerung hinter dir vernimmst, flüchte nicht. Das Wesen genießt die Verfolgung, und Widerstand steigert nur seinen Sadismus. Sich dem Schicksal zu ergeben, könnte ein weniger qualvolles Ende garantieren, auch wenn es bedeutet, Teil seiner anthropophagen Diät zu werden. Der Olláparo stellt in seiner Perfidie sicher, dass jede Opfer erinnert wird, selbst wenn nur als Bestandteil seiner Verdauung. Diese galicische Legende verkörpert den urzeitlichen Horror, der im Unbekannten lauert, und erinnert uns daran, dass manche Geheimnisse besser ungelüftet bleiben. 🕯️