Eine Eisherstellung alpiner Art, gebaut mit 3D-Druck und recycelten Materialien

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Heladería con estructura de madera y cúpula impresa en 3D en un pueblo alpino, con fachada translúcida que muestra su interior colorido.

Alpine Eisdiele: Wenn 3D-Druck lecker nachhaltig wird

Im idyllischen Schweizer Dorf Mulegns haben Architekturstudenten gezeigt, dass die Zukunft des Bauens so süß sein kann wie ein Eis. 🍦 Ihr Projekt, eine Eisdiele, gebaut mit 3D-Druck und recycelten Materialien, verbindet alpine Tradition mit digitaler Innovation. Die Struktur, Teil des Masterstudiengangs Architektur und Digitale Fertigung an der ETH Zürich, verwendet wiederverwertetes Holz und recyceltes Plastik (ja, wie das von deinen Lebensmittelverpackungen), um einen Raum zu schaffen, der gleichzeitig Eisdiele und ökologische Erklärung ist.

Technologie, die der Natur (und dem Eis) nachempfunden ist

Das Design ist ein visuelles Fest:

Die Form ehrt den alten Scheunen des Ortes und zeigt, dass Nachhaltigkeit und Tradition Hand in Hand gehen können. ❄️

Architektur zum Fingerlecken

Das Innovativste ist ihr Engagement für die Kreislaufwirtschaft: Die gesamte Struktur kann demontiert und die Materialien wiederverwendet werden. Das Projekt ist Teil der Initiative Nova Fundaziun Origen zur Revitalisierung der Schweizer Region und folgt dem Erfolg ihres nahen White Tower. 🏔️ Es zeigt, dass 3D-Druck nicht nur für Prototypen ist, sondern für echte Bauten mit minimalem ökologischen Fußabdruck.

"In dieser Eisdiele werden sogar die 3D-Druckfehler recycelt... obwohl man sie nicht essen sollte"

Das architektonische Dessert der Zukunft

Wenn der Kunde hier ein Eis "im Becher" bestellt, isst er wörtlich in einem Behälter, dessen Rohmaterial in der Struktur des Ladens selbst sein könnte. ♻️ Ironisch zu denken, dass dieselben Kunststoffe, die verschmutzen, nachhaltige Räume bauen könnten... allerdings besser nicht das Eis auf den gedruckten Teilen schmelzen lassen. 😅 Ein Projekt, das zeigt, dass in der Architektur, wie beim Eis, die besten Kreationen unerwartete Zutaten mischen.