
Der Mjölnir-Motor: Wo Thor und SpaceX aufeinandertreffen (wörtlich)
New Frontier Aerospace (NFA) hat entschieden, dass die nordischen Götter ein technologisches Upgrade brauchen ⚡. Ihr neuer Raketenmotor Mjölnir, 3D-gedruckt und mit flüssigem Erdgas betrieben, verspricht, Hyperschallflüge und orbitale Missionen auf das nächste Level zu heben. Das Einzige, was fehlt, ist ein Ziegopfer vor dem Zünden.
"Es ist keine Magie, es ist fortschrittliche Metallurgie... obwohl der Name zu 100% Marketing ist" — Bill Bruner, CEO von NFA.
Von Drohnen zu Orbits: Der Plan zur Weltherrschaft (oder so ähnlich)
Der roadmap von NFA klingt wie ein Drehbuch aus einem Marvel-Film:
- Pathfinder: Drohnen, die schweben, als wären sie Schiffe aus Destiny 🚀.
- Bifröst: Keine Regenbogenbrücke, sondern ein Fahrzeug für orbitale Sprünge.
- Militärische Anwendungen: Weil, wenn es coole Technologie gibt, taucht das Pentagon immer auf.
Warum ist dieser Motor interessanter als ein CFD-Tutorial?
Außer dass er den epischsten Namen seit Excalibur hat, bietet Mjölnir:
- Kompaktes Design (ideal, um es wie Tony Stark in einer Garage zu verstecken).
- Saubereren Treibstoff als Bürokaffee ☕.
- 3D-Fertigung, weil sogar Götterhämmer heutzutage gedruckt werden.
Geld der Götter: NASA und DoD steigen ein
Mit $2.5 Millionen an Bundesmitteln hat NFA die Unterstützung, um seine Pläne wahr werden zu lassen. Die NASA hat fast eine Million beigesteuert und zeigt damit, dass sogar sie mythologische Namen langweiligen Abkürzungen vorziehen. Nächster Schritt? Ein Motor namens Ragnarök, der die Apokalypse auslöst... oder zumindest einen erfolgreichen Start.
Die Zukunft: Raumtaxi oder Geheimwaffe?
NFA erwartet, Pathfinder 2026 fliegen zu lassen und Bifröst 2027. Wenn alles gut geht, sehen wir bald Hyperschall-Drohnen und orbitale Taxis. Wenn es schiefgeht, haben wir wenigstens eine Menge gedrucktes Metall zum Recyceln 🛠️.
Und zu denken, dass alles mit einem 3D-Drucker und jemandem begann, der sagte: "Und wenn wir ihn Mjölnir nennen, damit es cool klingt?" 🪓.