
3D ist nicht mehr die Zukunft, es ist die Gegenwart (und es kommt mit einer milliardenschweren Rechnung)
Wenn du dachtest, dass 3D-Modellierung und -Rendering nur für digitale Künstler und Filmstudios sind, bereite dich darauf vor, deine Konzepte zu aktualisieren 🚀. Laut den neuesten Analysen wird diese Branche 2032 21.000 Millionen Dollar erreichen und jährlich fast 8 % wachsen. Und nein, es liegt nicht am Preis der Grafikkarten… obwohl das etwas damit zu tun hat.
Früher haben sie „ein schönes Rendering“ verlangt. Jetzt fordern sie Virtual Reality, interaktive Simulationen und sogar digitale Zwillinge… wann kommen Hologramme, die Kaffee servieren?
Von kreativem Werkzeug zum Industriestandard
Das Wachstum liegt daran, dass 3D nicht mehr ein Extra ist, sondern der Kern von Branchen wie:
- Architektur und Bau (danke, BIM)
- Industrielles Design und Automobilindustrie 🚗
- Visuelle Effekte und Videospiele
- Marketing und immersive Erlebnisse
Werkzeuge wie Unreal Engine, Twinmotion und Blender demokratisieren den Zugang, während professionelle Lösungen wie V-Ray den Qualitätsstandard setzen. Allerdings ist die wahre Herausforderung nicht mehr der Realismus, sondern es schnell zu machen, ohne dass der Computer überhitzt 🔥.
Es ist keine Magie, es ist Technologie (und viel Geduld)
Was diesen Markt antreibt, sind drei Schlüsselfaktoren:
- Die Nachfrage nach Echtzeit-Visualisierung
- Die Integration mit KI und Virtual Reality
- Der Bedarf, Kosten für physische Prototypen zu senken
Im AEC-Sektor zum Beispiel wird nicht mehr diskutiert, ob 3D verwendet wird, sondern wie viele Arten von Renderings für jede Projektphase benötigt werden. Und wenn früher ein 2D-Plan ausreichte, will jetzt sogar der Klempner die Rohre in Augmented Reality sehen. 🪠
Also, wenn du in 3D arbeitest, feiere: Dein Beruf ist Milliarden wert. Und wenn nicht, vielleicht Zeit zu lernen… bevor die Renderings dich arbeitslos machen. 😉