
Wenn das Kleinste die größten Effekte erfordert
In Quantumania hörte das Quantenreich auf, ein simpler visueller Effekt zu sein, und wurde zu einem weiteren Charakter. Dank Folks VFX ist diese Mikrowelt nun so weitläufig wie problematisch für die Render-Abteilungen. Denn bei Marvel kommt selbst das Winzigste in XXL-Größe. 🔍✨
"Wir haben nicht nur eine Szene geschaffen, sondern ein ganzes Ökosystem mit eigenen physikalischen Regeln. Wo ein Gebäude flüssig sein kann und ein Partikel ein ganzes Landschaftsbild."
Quantenphysik für visuelle Künstler
Das Team entwickelte:
- Simulationen in Houdini für raumzeitliche Verformungen
- Rendering in Clarisse um Billionen (ja, Billionen) von Partikeln zu handhaben
- Lebende Texturen, die sich nach den 'Gesetzen' des Quantenreichs änderten
Das Ergebnis ist so hypnotisch, dass sogar theoretische Physiker verwirrt waren. 🌀
Kreaturen, die Biologie (und Budget) herausfordern
Von geleeartigen Wesen bis hin zu:
- Geometrischen Entitäten mit unmöglichem Rigging
- Quantentieren, die sich ständig rekombinieren
- Energieeffekten, die wie leuchtende Flüssigkeiten fließen
Denn im Quantenreich erfordert selbst ein Cameo 15 Simulationsdurchläufe. 💫
Schlachten, bei denen Größe unwichtig ist
Die Schlüsselszenen umfassten:
- In Echtzeit verzerrte Skalen
- Umgebungen, die sich wie digitales Origami falten
- Beleuchtung, die sich nach dem Quantenzustand ändert
Also, nächstes Mal, wenn du über Speicherplatz jammerst, denk an die armen Künstler, die ganze Universen in einem Atom rendern mussten. 💾⚛️