Ben Collins, der Ex-Stig, kritisiert moderne Autos aus seiner Garage

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ben Collins, expiloto y ex Stig de Top Gear, posa junto a un coche clásico en su garaje personal, un espacio lleno de automóviles que representan su filosofía de conducción.

Ben Collins, der Ex-Stig, kritisiert moderne Autos aus seiner Garage

Der ehemalige Rennfahrer Ben Collins, weltweit bekannt dafür, den mysteriösen Stig in der Sendung Top Gear verkörpert zu haben, teilt eine einzigartige Perspektive aus seinem persönlichen Heiligtum: seiner Garage. Mit einer Karriere, die dem Treiben an die Grenzen der Automobile gewidmet ist, zerlegt Collins die Elemente des zeitgenössischen Designs, die seiner Meinung nach das Wesen des Fahrens untergraben. 🏁

Die digitale Invasion und der Verlust der Verbindung

Collins identifiziert die technologische Überladung im Cockpit als zentrales Problem. Er weist darauf hin, dass große Touchscreens dazu zwingen, den Blick von der Straße abzuwenden, um einfache Aktionen wie die Einstellung der Klimatisierung oder der Musik durchzuführen. Dieses Design, argumentiert er, beseitigt die Intuition und erzeugt gefährliche Ablenkungen. Zudem erkennt er zwar an, dass Assistenzsysteme die Sicherheit erhöhen, sie schaffen jedoch auch eine Blase, die den Fahrer von den echten Reaktionen des Fahrwerks und der Reifen isoliert.

Hauptbeschwerden über das moderne Cockpit:
  • Touchscreens, die dazu zwingen, den Blick von der Straße abzuwenden.
  • Verlust physischer und intuitiver Bedienelemente für grundlegende Funktionen.
  • Elektronische Assistenz, die die direkte Wahrnehmung des Fahrzeugverhaltens verwässert.
"Fahren wird zu einer langweiligen Aufgabe, wenn das Lenkrad keine Empfindungen überträgt." - Ben Collins

Die Belastung durch Gewicht und die seelenlose Lenkung

Ein weiterer Schauplatz seiner Kritik ist der ständige Gewichtszuwachs. Aktuelle Automobile, vollgestopft mit Elektroakku und Ausstattung, opfern Agilität und reagieren träge. Collins greift auch die elektrische Lenkung an, die er als übermäßig unterstützt und bar jeglicher echter Rückmeldung bezeichnet. Nach ihm vermittelt dieses System nicht, was am Kontaktpunkt zwischen Reifen und Asphalt geschieht, und beraubt den Fahrer entscheidender Informationen.

Schlüsseldynamische Probleme:
  • Übermäßiges Gewicht durch Akkus und Ausstattung, was die Agilität reduziert.
  • Überassistierte elektrische Lenkung, die ein künstliches Gefühl bietet.
  • Mangel an klarer Kommunikation zwischen Reifen und Händen des Fahrers.

Eine Garage als Bekenntnis zu Prinzipien

Collins ironisiert über die Notwendigkeit eines hypothetischen Knopfes "Stig-Modus", der alle Hilfen deaktiviert und die absolute Kontrolle an den Fahrer zurückgibt, eine Option, die die Hersteller scheinbar vermeiden. Seine eigene Garage, bevölkert mit mechanischen Klassikern, wirkt wie ein physisches Zeugnis seiner Philosophie. Er bevorzugt eine Ära, in der die Maschine direkt auf Instinkt und Können des Fahrers reagierte, ohne Schichten intermediärer Software. Seine Analyse ist ein Aufruf, die viszerale Leidenschaft nicht zu vergessen, die den Fahrspaß definiert. 🚗💨