Autodesk Maya 2026.1 stellt KI-Tools für Animation und VFX vor

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Interfaz de Autodesk Maya 2026.1 mostrando MotionMaker en acción, con personaje bípedo animado, gráficos de IA y herramientas de rigging modular en Bifrost.

Autodesk revolutioniert Maya mit Künstlicher Intelligenz

Autodesk hat eine Reihe von KI-gestützten Tools für Maya angekündigt, die entwickelt wurden, um den Workflow von Animatören, VFX-Künstlern und Studios zu transformieren 🚀. Die Neuerungen umfassen MotionMaker für generative Animation, Verbesserungen am ML-Deformer, optimierte Flüssigkeitssimulationen, modulares Rigging in Bifrost, Integration von OpenPBR und vernetzte Workflows, die mehr visuellen Kontext bieten. Diese Innovationen beschleunigen nicht nur die technischen Prozesse, sondern befreien auch kreative Zeit, sodass Künstler sich auf die Erzählung und künstlerische Details konzentrieren können. Denn im digitalen Zeitalter ist KI der perfekte neue Produktionsassistent 💡.

MotionMaker: Generative Animation für alle zugänglich

Das herausragendste Feature ist MotionMaker, das in Maya 2026.1 enthalten ist und natürliche Bewegungen für zweibeinige und vierbeinige Charaktere mit nur wenigen Keyframes oder einer Trajektorienführung generiert 🏃♂️. Ideal für Layout und Previs reduziert dieses Tool die Animationszeit drastisch, ermöglicht schnelle Iterationen und behält den künstlerischen Kontrolle über das Endergebnis. Künstler können nun komplexe Bewegungen in Minuten statt Stunden prototypen, was Experimentieren und kreative Verfeinerung erleichtert. Eine Demonstration dafür, wie KI die menschliche Fähigkeit verstärken, nicht ersetzen kann 🎨.

MotionMaker ermöglicht die Generierung natürlicher Bewegungen für zweibeinige und vierbeinige Charaktere mit nur wenigen Keyframes oder einer Trajektorienführung.

Modulares Rigging und fortschrittliche Simulationen

Zusammen mit MotionMaker wird ein neues modulares Rigging-Framework in Bifrost eingeführt, das die Erstellung produktionsreifer Rigs als direkt in der Maya-Szene verbundbare modulare Knoten erleichtert. Dies bietet mehr Flexibilität und Wiederverwendbarkeit von Assets und beschleunigt das Charakter-Setup. Darüber hinaus erhalten Flüssigkeitssimulationen signifikante Verbesserungen: bessere Schaumparameter, realistische Interaktion mit Kollidern, Luftwiderstandseffekte und optimierte Visualisierung. Effektkünstler können nun überzeugendere Simulationen mit weniger manuellen Anpassungen erstellen 💧.

ML-Deformationen und kontextuelle Workflows

Der Machine-Learning-Deformer (ML Deformer) erfährt radikale Verbesserungen: Ladezeiten sind bis zu 40-mal schneller, und der Speicherbedarf wird drastisch reduziert. Das macht ihn für die reale Produktion geeignet, nicht nur für Tests. Gleichzeitig entsteht Flow Animating in Context, das benachbarte Shots in der Timeline anzeigt, um Kontinuität und visuelle Kohärenz bei der Animation zu verbessern. Künstler arbeiten nicht mehr isoliert, sondern mit vollständiger Übersicht über die narrative Sequenz 🕒.

Offene Standards und Interoperabilität

Maya stärkt seine Unterstützung für offene Standards mit Verbesserungen bei OpenUSD, die die Export von animierten Kamerattributen und die Unterstützung des OpenPBR-Standards für Materialien ermöglichen. Dies erleichtert die Interoperabilität mit anderen Paketen und Renderern und reduziert Reibungen in Multi-Software-Pipelines. Studios können Maya nun nahtloser in ihre bestehenden Umgebungen integrieren und das Beste aus jedem Tool nutzen, ohne visuelle Kohärenz zu opfern 🌐.

Die Ironie der KI-unterstützten Animation

Mit diesen Tools können Animatoren mit einem Klick Magie wirken... oder sich zumindest annähern, bevor sie merken, dass sie die Keyframes immer noch zweimal überprüfen, falls die KI einen ungewollten Tanzschritt hinzugefügt hat 😅.