Aston Martin F1 wechselt 2026 den Motor: Abschied von Mercedes, Hallo Honda

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
El monoplaza Aston Martin F1 en pista, mostrando claramente los logos de Mercedes-AMG en la carrocería, en contraste con el verde británico del equipo. La imagen simboliza la asociación que terminará.

Aston Martin F1 wechselt 2026 den Motor: Auf Wiedersehen Mercedes, hallo Honda

Das britische Team Aston Martin F1 hat offiziell bestätigt, dass es seine Verbindung zu Mercedes als Motorenlieferant am Ende der Saison 2025 beenden wird. Dieser Schritt beendet eine technische Zusammenarbeit, die dem Team über mehrere Saisons als Basis diente, und fällt in einem entscheidenden Moment, genau dann, wenn die Formel 1 ein neues Regelwerk für die Antriebseinheiten einführt. Die Marke möchte ihren eigenen Kurs in der Ära der effizienteren Hybridantriebe definieren. 🏎️💨

Die Motorenlieferantenlandschaft wird neu geordnet

Mit dieser Entscheidung wird Mercedes nur noch seinem eigenen Werksteam Motoren liefern. Für den Zyklus ab 2026 werden andere Hersteller wie Ferrari, Red Bull Powertrains, Renault und der erwartete Einstieg von Audi auf der Startaufstellung bestätigt. Die Präsenz von Honda wird fortgesetzt, und ihr Abkommen mit Aston Martin ab diesem Datum ist bereits besiegelt. Diese Bewegung verändert das Gleichgewicht der technischen Allianzen im Championship erheblich.

Wichtige Änderungen auf der Startaufstellung für 2026:
  • Mercedes wird exklusiver Lieferant für sein Werksteam.
  • Offizieller Einstieg von Audi als Konstrukteur und Motorenlieferant.
  • Red Bull Powertrains operiert unabhängig.
Diese strategische Wendung erinnert an die Zeiten, in denen das Team unter dem Namen Force India seinen Motorenlieferanten mit bemerkenswerter Häufigkeit wechselte.

Das Auto an eine neue Leistung anpassen

Die Integration einer anderen Antriebseinheit zwingt die Teams, kritische Abschnitte des Monopostos neu zu gestalten. Aston Martin muss die hintere Chassissektion und das gesamte Kühlsystem modifizieren, koordiniert mit Honda, während es die Saison 2025 bestreitet. Der Erfolg dieser Transition hängt davon ab, wie das britische Team den neuen Motorblock in sein Design integriert und welche Leistung Honda unter dem neuen Regelwerk von Anfang an bieten kann.

Haupt-Herausforderungen in der Entwicklung:
  • Neugestaltung des hinteren Chassisbereichs für den Honda-Motor.
  • Optimierung des Kühlsystems und der Elektronikpakete.
  • Synchronisation der Entwicklungsarbeit über zwei aktive Saisons hinweg.

Ein neues Kapitel zum Schreiben

Diese Entscheidung markiert einen Wendepunkt für Aston Martin. Die Abkehr von der technischen Abhängigkeit von Mercedes birgt ein Risiko, bietet aber auch die Chance, eine stärkere eigene Identität neben Honda aufzubauen. Der Erfolg wird daran gemessen, wie sie diesen komplexen Integrationsprozess managen und welche Wettbewerbsfähigkeit sie ab dem ersten Rennen 2026 zeigen. Die Welt der Formel 1 beobachtet diesen Wechsel der Allianzen aufmerksam. 🔧⚡