Renault schreitet in seiner Elektrostrategie voran mit einer neuen Plattform für kompakte und mittelgroße Fahrzeuge, die für 2028 geplant ist. Parallel dazu erforscht die Marke eine Hybridtechnologie mit erweiterter Reichweite (EREV), bei der ein Verbrennungsmotor nur als Generator dient. Dieser doppelte Ansatz priorisiert den reinen Elektroantrieb, bietet aber eine Alternative für Märkte mit begrenzter Ladeinfrastruktur oder für Nutzer mit Reichweitenangst.
Die EREV-Technologie: ein Benzingenerator zur Erweiterung der elektrischen Reichweite ⚙️
Dieses System, das manchmal Superhybrid genannt wird, funktioniert anders als ein konventioneller Hybrid. Ein kleiner und effizienter Verbrennungsmotor ist nicht mit den Rädern verbunden, sondern dient ausschließlich dazu, die Batterie bei Bedarf aufzuladen. Dadurch wird die Gesamtreichweite erweitert, ohne dass der Fahrer einen Übergang in der Fahrdynamik bemerkt, und es wird stets das Fahrgefühl und die Leistung eines Elektrofahrzeugs beibehalten. Es könnte in Modellen wie dem Megane oder SUVs der Marke eingesetzt werden.
Das Beruhigungsmittel auf Rädern: für die, die den Kilometerzähler im Auge behalten 😅
Renault scheint die Formel gefunden zu haben, um die zu beruhigen, die bei unter 50 % Reichweite kalten Schweiß ausbrechen. Es ist das Elektroauto, aber mit einem kleinen Benzinmotor, der als großzügiger und leiser Begleiter im Kofferraum sitzt und bereit ist, der Batterie einen Schub zu geben. Die perfekte Lösung: Du hast das ökologische Gewissen eines Elektroautos, aber mit dem Plan B von immer versteckt unter der Haube. Ein technologischer Schritt nach vorn, damit manche die alte Tankstelle nicht vermissen.