Schaffung von Konzeptkunst für Horror: jenseits der visuellen Angst 😨

Veröffentlicht am 24. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Konzeptkunst für Horror-Videospiele beschränkt sich nicht darauf, Monster zu zeichnen. Es handelt sich um eine emotionale Planung, bei der jede Entscheidung in Komposition, Beleuchtung und Form darauf abzielt, Spannung und Atmosphäre zu erzeugen. Dieser Workshop erforscht den gesamten Prozess, vom Design einer Kreatur ausgehend von einer vertrauten Basis bis hin zum Aufbau ihrer Umgebung, unter Integration von ZBrush, Blender und Photoshop, um eine kohärente Geschichte zu erzählen.

Eine verzerrte menschliche Gestalt tritt aus dem Halbdunkel hervor, in einem verlassenen industriellen Korridor, wo schwaches Licht und beunruhigende Formen eine greifbare Atmosphäre der Spannung erzeugen.

Technischer Workflow: 3D-Skulptur, Kitbashing und 2D-Malerei 🛠️

Der Prozess beginnt in ZBrush, indem eine erkennbare Form wie eine Spinne gesculpt wird und dann verzerrt sowie einzigartige Merkmale hinzugefügt werden. In Blender wird eine dramatische Beleuchtung eingerichtet und die Umgebung durch Kitbashing aufgebaut, was schnelle Iterationen ermöglicht. Schließlich vereinheitlicht Photoshop alles, fügt Malereffekte, Atmosphäre hinzu und passt die Farben an, um den Blick zu lenken und die visuelle Erzählung zu verstärken.

Wie man seinem PC erklärt, dass es nur Kunst ist, keine echte Albtraum 😅

Es gibt einen Moment im Prozess, in dem dein Computer, nach dem Laden mit Dutzenden von Subdivisionen in ZBrush und volumetrischen Lichtern in Blender, ein Geräusch von sich gibt, das einem Schluchzen ähnelt. Es ist entscheidend, ihn zu beruhigen, ihm zu versichern, dass diese Kreatur mit mehreren Augen und unnatürlichen Gelenken nicht aus dem Render entkommen wird. Ein leichter Klaps auf den Turm erinnert ihn in der Regel daran, dass es nur ein Projekt ist und er aufhören kann, sich zu benehmen, als hätte er ein Gespenst gesehen.