Schweiz überprüft Steuern: Elektroautos zahlen nicht immer weniger ⚖️

Veröffentlicht am 18. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt

Der steuerliche Vorteil von Elektrofahrzeugen in der Schweiz verblasst. Kantone wie St. Gallen wenden ein Bonus-Malus-System an, das nach einer anfänglichen Förderphase die Steuer nach Gewicht und Leistung berechnet. Dadurch können schwere Elektromodelle mehr Steuern zahlen als ein Verbrennungsmotor. Auf Bundesebene wird debattiert, ab 2030 Gebühren pro Kilometer oder verbrauchter Strom einzuführen.

Un coche eléctrico pesado en una báscula gigante, con gráficos de impuestos y un símbolo de dinero en segundo plano.

Gewicht und Leistung, neue Faktoren in der Steuerformel ⚡

Das technische System der Steuer Bonus-Malus bewertet das Fahrzeug umfassend. Es berücksichtigt nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch das Leergewicht und die Motorleistung. Diese Formel benachteiligt Elektro-SUVs und High-End-Modelle, die aufgrund ihrer großen Batterien schwerer sind. Die Technologie, die für mehr Reichweite sorgt, wird so zu einem steuerlichen Nachteil, sobald die anfängliche Förderung abläuft.

Fahren ohne Verschmutzung... aber für das Privileg zahlen 💸

Es scheint, als hätte die ökologische Umstellung kleine Schrift: Wenn du Benzin vermeidest, zahlst du für das Gewicht. Die Zukunft zeichnet sich ab, in der der Staat dir für jeden Kilometer saubere Luft berechnet, den du atmest. Bald müssen wir der Steuerbehörde mitteilen, ob wir in die Berge gefahren sind oder nur einkaufen waren. Am Ende wird die wahre Null-Emission die aus unserem Portemonnaie sein.