Der Verlag COSEN und der Entwickler Ninetail haben bestätigt, dass ihr Dungeon-RPG The Alchemist of Ars Magna am 17. September für PlayStation 5 und PlayStation 4 erscheinen wird. Dieser Titel, der Erkundung von Verliesen mit einem System zur Gegenstandsherstellung kombiniert, verspricht eine klassische Erfahrung für Liebhaber des Genres. Spieler können in eine Welt eintauchen, in der Alchemie der Schlüssel zum Überleben in den lauernden Gefahren der Tiefe ist.
Grafikengine und Leistung auf Konsolen der aktuellen und letzten Generation 🎮
Das mit der Unity-Engine entwickelte Spiel strebt eine stabile Leistung sowohl auf PS5 als auch auf PS4 an. Auf der Next-Gen-Konsole wird eine dynamische Auflösung erwartet, die 60 Bilder pro Sekunde erreicht, während auf der PS4 stabile 30 fps das Ziel sind. Ninetail hat daran gearbeitet, die Ladezeiten zu optimieren, damit die Erkundung der Verliese flüssig verläuft, obwohl keine spezifischen Verbesserungen wie die Nutzung der PS5-SSD detailliert wurden. Das rundenbasierte Kampfsystem und die prozedurale Generierung der Verliese werden in beiden Versionen identisch sein.
Alchemie, Tränke und eine Menge Fallen im Keller ⚗️
Denn seien wir ehrlich, jedes Dungeon-RPG, das etwas auf sich hält, braucht eine ordentliche Portion Fallen, die einen fragen lassen, ob der Leveldesigner einen schlechten Tag hatte. The Alchemist of Ars Magna macht da keine Ausnahme: Zwischen explosiven Tränken und heilenden Salben findet man auch sich öffnende Böden, Pfeile, die aus Wänden schießen, und das stets willkommene Treffen mit einem Boss, der einem mit einem einzigen Schlag das Lächeln austreibt. Aber hey, zumindest kann man Zutaten mischen, während man sich fragt, warum man nicht mehr Bandagen dabeihatte.