Taylor Swift lässt ihr Foto und ihre Sätze registrieren, um KI zu bremsen

28. April 2026 Publicado | Traducido del español

Die Sängerin Taylor Swift hat rechtliche Schritte unternommen, um ihr Image vor missbräuchlicher Nutzung durch künstliche Intelligenz zu schützen. In Anlehnung an die Strategie von Matthew McConaughey ließ sie ein Foto und zwei ihrer Aussagen beim US-Patentamt registrieren. Ziel ist es, zu verhindern, dass Dritte Deepfakes oder nicht autorisierte Nachahmungen ihrer Stimme und ihres Aussehens erstellen.

Taylor Swift lässt Foto und Aussagen beim US-Patentamt registrieren, um Deepfakes und nicht autorisierte KI-Nachahmungen zu stoppen.

Die rechtliche Strategie gegen generative Deepfakes ⚖️

Swifts Anwälte haben eine bewährte Methode angewandt: Sie haben spezifische Elemente ihrer Identität als geistiges Eigentum beim USPTO registrieren lassen. Dazu gehören ein konkretes Bild und zwei für sie charakteristische Aussagen. Damit schaffen sie eine solide rechtliche Grundlage, um gegen diejenigen vorzugehen, die generative KI nutzen, um ihre Stimme oder ihr Gesicht ohne Erlaubnis zu reproduzieren. Die Maßnahme stützt sich auf Urheber- und Markenrechte und verhindert so digitale Fälschungen.

Jetzt muss die KI um Erlaubnis bitten, sie nachzuahmen 🤖

Es scheint, dass die künstliche Intelligenz sich eine andere Muse suchen muss. Taylor Swift, es leid, dass Maschinen sie nachahmen, ohne sie zum Abendessen einzuladen, hat ihr Wesen beim Patentamt abgesichert. Wenn nun ein Bot einen ihrer Sätze sagen möchte, muss er Lizenzgebühren zahlen oder sich einem Gerichtsverfahren stellen. Zumindest muss sich die KI keine Sorgen um den Kauf von Tickets für ihre Konzerte machen: Sie kann ihre Stimme nicht mehr fälschen, um virtuell unter der Dusche zu singen.