Stellantis hat seine Zahlen für das erste Quartal 2026 veröffentlicht, und die Zahlen zeigen eine Trendwende im Vergleich zum Vorjahr. Mit Toni Filosa bereits als CEO erzielte der Konzern einen Umsatz von 38.132 Millionen Euro, ein Plus von 6 % gegenüber 2025. Die Dynamik ändert sich, obwohl bei den Margen und der Elektrifizierung noch Luft nach oben ist.
STLA-Plattformen und Software: der technische Motor des Wachstums 🚀
Der Aufschwung stützt sich auf die Standardisierung der STLA Medium- und Large-Plattformen, die bereits in 40 % der produzierten Fahrzeuge verbaut sind. Dies senkt die Entwicklungskosten und beschleunigt die Integration des STLA Brain-Systems, einer einheitlichen Software, die Over-the-Air-Updates ermöglicht. Darüber hinaus ist die Batterieproduktion in den Gigafabriken in Termoli und Douvrin um 22 % gestiegen, was die Lieferkette verbessert und die externe Abhängigkeit verringert.
Filosa, der Zauberer, der Berichte in Einnahmen verwandelt 🎩
Es scheint, dass Toni Filosa den Zauberstab gefunden hat: die Einnahmen um 6 % zu steigern, ohne ein einziges revolutionäres Modell auf den Markt zu bringen. Klar, das ist auch nicht schwer, wenn man aus einem Jahr 2025 kommt, in dem alles Chaos bei den Lagerbeständen und Rabatten war. Jetzt muss man nur noch sehen, ob der Trick hält, ohne dass ihm im nächsten Quartal die Karten aus der Hand fallen.