NAVAIR investiert einunddreißig Millionen in GE zur Zertifizierung von 3D-Bauteilen in der Militärluftfahrt

27. April 2026 Publicado | Traducido del español

Das Naval Air Systems Command der USA hat einen 31-Millionen-Dollar-Vertrag mit Colibrium Additive, einer Tochtergesellschaft von GE Aerospace, unterzeichnet. Ziel ist die Zertifizierung von 3D-gedruckten Metallkomponenten für Militärflugzeuge. Sechs Prozess-Material-Kombinationen werden evaluiert, um den Engpass der Ermüdung bei komplexen Geometrien zu überwinden.

Eine Metallplatte mit 3D-Druckschichten, ein Militärflugzeug und ein Zertifizierungssiegel vor einem Hintergrund aus technischen Zeichnungen.

Kritische Legierungen und Ermüdung in dünnen Wänden unter der Lupe 🛩️

Das Programm konzentriert sich auf Materialien wie AlSi7Mg, IN718, 17-4PH und 7050-RAM2. Die größte Herausforderung ist die Zertifizierung von dünnwandigen Teilen, bei denen die Materialermüdung unberechenbar ist. NAVAIR sucht nach zuverlässigen Daten, um ihre Verwendung in sicherheitskritischen Fluganwendungen zu genehmigen. Jede Prozess-Material-Kombination wird durch strenge Tests validiert – ein notwendiger Schritt, um die additive Fertigung in die Flotte zu integrieren.

Ermüdung ist nicht nur ein Schlafproblem für Ingenieure 😅

Es stellt sich heraus, dass 3D-gedruckte dünne Wände die gleiche Widerstandsfähigkeit haben wie ein Politiker, der eine klare Antwort gibt: Sie ermüden schnell und ohne Vorwarnung. Für 31 Millionen Dollar hofft NAVAIR, dass GE diesen Teilen beibringt, durchzuhalten, ohne im ungünstigsten Moment zu brechen. Zumindest werden sie, wenn sie versagen, genau wissen, warum.