Microsoft und OpenAI beenden Cloud-Exklusivität: neue Vereinbarung

28. April 2026 Publicado | Traducido del español

Am 27. April änderten Microsoft und OpenAI ihren Kooperationspakt. Die wichtigste Änderung: Die Klausel, die OpenAI den Verkauf seiner Dienste in anderen Clouds untersagte, wurde gestrichen. Jetzt kann das KI-Unternehmen seine Technologie über Amazon Web Services und Google Cloud vertreiben und damit den Markt für seine direkten Wettbewerber öffnen.

Ein Händedruck zwischen den Logos von Microsoft und OpenAI, mit einem zerbrochenen Schloss und AWS- und Google-Cloud-Wolken im Hintergrund.

Die technischen Änderungen hinter der Umstrukturierung des Pakts 🔧

Unter den neuen Bedingungen erhält Microsoft keine Umsatzbeteiligung mehr für die auf Azure verkauften OpenAI-Produkte. OpenAI wird Microsoft jedoch bis 2030 weiterhin 20 % seiner Gesamteinnahmen zahlen, mit einer Obergrenze, die das Unternehmen selbst kontrolliert. Dies ermöglicht es OpenAI, seine Infrastruktur ohne Strafzahlungen auf mehrere Cloud-Anbieter zu skalieren, während Microsoft feste Einnahmen sichert, ohne von der Exklusivität abhängig zu sein.

OpenAI ist jetzt der verlorene Sohn, der von zu Hause auszieht (aber Unterhalt zahlt) 🏠

Das heißt, OpenAI kann jetzt mit anderen Wolken ausgehen, muss aber bis 2030 20 % des Unterhalts an Microsoft abdrücken. Es ist, als ob Ihr Sohn unabhängig wird, aber weiterhin Telefon und Essen bezahlt. Microsoft bekommt das feste Geld, und OpenAI bekommt die Freiheit. Alle sind zufrieden, außer AWS und Google, die jetzt mit einem Mieter klarkommen müssen, der keine volle Miete zahlt.