Die versteckte Rechnung von Griezmann: Barça prüft dreißig Millionen an Provisionen

30. April 2026 Publicado | Traducido del español

Der FC Barcelona hat die Büchse der Pandora der Ära Bartomeu wieder geöffnet. Ein interner Bericht, der vom Vorstand um Laporta in Auftrag gegeben wurde, weist ein Loch von 30 Millionen Euro bei unregelmäßigen Transaktionen während der Verpflichtung von Antoine Griezmann im Jahr 2019 aus. Die Ermittlungen deuten auf überhöhte Provisionen von bis zu 33 % des Wertes einiger Transfers hin, die nun rechtliche Konsequenzen für den Ex-Präsidenten und sein Team haben könnten.

Ein Bericht des Barça enthüllt ein Loch von 30 Millionen Euro bei versteckten Provisionen der Griezmann-Verpflichtung 2019 und verweist auf die Ära Bartomeu.

Finanzforensik: So werden Phantomprovisionen bei Transfers aufgespürt 🔍

Die Untersuchung stützt sich auf forensische Prüfwerkzeuge, die Zahlungsdatenbanken, Vermittlerverträge und Bewegungen in Steueroasen abgleichen. Analysiert werden die Geldflüsse von den Vereinskassen bis zu Drittfirmen. Die Algorithmen erkennen anomale Muster, wie Teilzahlungen oder Prozentsätze weit über dem marktüblichen Standard von 10 %. Ziel ist es, eine vollständige Karte jedes abgezweigten Euros zu erstellen und festzustellen, ob eine Straftat gegen das Gesellschaftsrecht oder eine Unterschlagung vorliegt.

Der Trick mit dem Nüsschen: Wie man 30 Riesen in der Hosentasche versteckt 😅

Der Witz der Sache ist, dass es laut Bericht so ist, als würde man für einen Spieler eine Provision von 33 % zahlen, wie wenn man zum Obsthändler geht, ein Kilo Äpfel kauft und der Händler drei behält. Und das auch noch mit einem Lächeln. Bartomeu hatte offenbar ein Talent für Geschäfte: den Verein alles doppelt zahlen zu lassen, während er und seine Kumpels ihre Taschen füllten. Wenn das ein Videospiel wäre, wäre es das teuerste DLC der Geschichte.