Insydium hat begonnen, die ersten Fortschritte von NeXus für Blender zu zeigen und sein bekanntes Partikel- und Fluidsimulationssystem an die Open-Source-Software anzupassen. Ursprünglich ein exklusives Werkzeug für Cinema 4D, erfolgt die Einführung als Reaktion auf die Abwanderung von Künstlern, die diese Fähigkeiten vermissten. Mit einer bevorstehenden Veröffentlichung verspricht es eine unbefristete Lizenz und eine Leistung, die sogar die C4D-Version übertreffen soll, wobei alle wichtigen Funktionen integriert werden.
Ein für GPU und die Integration mit Blender neu konzipierter Motor 🚀
Laut dem Entwickler wurde NeXus für Blender seit seiner Ankündigung im Jahr 2022 komplett neu konzipiert, wobei ein GPU-beschleunigter Workflow priorisiert wird, der eine Echtzeitvorschau ermöglicht. Es wird das Emittersystem nxEmitter und alle Modifikatoren enthalten und dabei eine ähnliche Benutzererfahrung wie Cinema 4D bieten. Eine bemerkenswerte Funktion ist die Möglichkeit, Simulationen sowohl in native Blender-Partikel als auch in Geometry Nodes zu exportieren, was die Integration in bestehende Pipelines erleichtert.
Die Auswanderer aus C4D können jetzt aufhören, ins Kissen zu weinen 😅
Nach einer Entwicklungsphase, die einige Benutzer bereits mit einer urbanen Legende verwechselten, zeigt sich das Werkzeug endlich. Jetzt haben diejenigen, die Cinema 4D gegen Blender eingetauscht haben, aber ihre alten Emitter schmerzlich vermissten, einen Grund zum Lächeln. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Preis der unbefristeten Lizenz keine neue Art von Simulation auslöst: einen GPU-beschleunigten Geldfluss von unserem Konto.