Honda behält ein AMR26 in Sakura, um Vibrationen zu zähmen

28. April 2026 Publicado | Traducido del español

Nach dem Großen Preis von Japan hat Honda einen Aston Martin AMR26 in seinem Werk in Sakura zurückbehalten. Ziel ist es, statische Tests durchzuführen, um Vibrationen zu reduzieren und die Zuverlässigkeit des Motors zu erhöhen. Der Chefingenieur Shintaro Orihara bestätigte, dass sie während der April-Pause intensiv mit dem Team zusammengearbeitet haben und Fortschritte erzielt wurden, die die Umsetzung zusätzlicher Korrekturmaßnahmen in Miami und später in der Saison ermöglichen werden.

Ein orangefarbener AMR26 in Sakura, umgeben von Sensoren, vibriert unter LED-Leuchten, während Ingenieure Daten auf Bildschirmen analysieren.

Technische Analyse: Wie man Vibrationen im Motor bekämpft 🔧

Das Honda-Team konzentriert sich darauf, die Vibrationsfrequenzen zu identifizieren, die den V6-Turbo-Hybrid und seine Integration in das Chassis des AMR26 beeinflussen. Die statischen Tests in Sakura ermöglichen es, Rennbelastungen zu simulieren, ohne das Risiko eines Bruchs auf der Strecke. Orihara erklärte, dass die gesammelten Daten bereits dazu gedient haben, bestimmte interne Motorkomponenten und die Hinterradaufhängung anzupassen. Teilweise Lösungen werden in Miami getestet, ein umfassenderes Update ist für später vorgesehen. Das Ziel ist, dass der Motor nicht vor der Zielflagge auseinanderfällt.

Honda: Vom Massagevibrator zum Auto-Vibrator 😂

Honda ist von der Herstellung von Motoren, die sich wie Staubsauger anhörten, dazu übergegangen, Fahrgestelle wie ein Batteriespielzeug vibrieren zu lassen. Zum Glück haben sie einen AMR26 in Sakura behalten, um ihm eine technische Massage zu verpassen. Hoffentlich verwechseln die Ingenieure den Knopf zur Vibrationsreduzierung nicht mit dem Einschalten der Klimaanlage. Bei dem Tempo, das sie vorlegen, vibriert das Auto in Miami vielleicht nicht mehr, aber es schäumt wie ein Milchkaffee.