Die nächste Generation des Nissan GT-R, der R36, hat ein voraussichtliches Erscheinungsdatum für 2030. Entgegen den Gerüchten, die auf eine vollständige Elektrifizierung hindeuteten, hat sich die Marke entschieden, einen Verbrennungsmotor beizubehalten. Das Fahrzeug wird eine komplette Überarbeitung vom Chassis bis zur Elektronik erfahren, mit dem Ziel, ein globales Produkt zu werden. Die Strategie versucht, das Erbe des Modells mit den zukünftigen Umweltvorschriften in Einklang zu bringen.
Technische Evolution des VR38 und Hybrid-Architektur 🔧
Das Herzstück des R36 wird weiterhin der VR38 V6 Biturbo-Motorblock sein, der vom R35 geerbt wurde, aber einem Verbesserungsprozess unterzogen wird. Es wird erwartet, dass dieser Motor in ein Hybridantriebssystem integriert wird, wahrscheinlich mit einem Plug-in-Hybrid-Schema. Diese Hybridisierung wird es ermöglichen, Emissionsvorschriften einzuhalten, ohne auf die charakteristische Leistung des GT-R zu verzichten. Die Plattform wird neu sein und dafür ausgelegt, die elektrischen Komponenten unterzubringen und die Gewichtsverteilung zu optimieren.
Puristen atmen auf (und Umweltschützer seufzen) 😮💨
In einer Welt, in der alles auf elektrische Stille zuzusteuern scheint, entscheidet Nissan, dass das Brüllen des VR38 noch etwas zu sagen hat. Während andere Marken ihre elektrischen SUVs mit Namen von futuristischen Konzepten präsentieren, klammert sich der GT-R an seine Turbolader und seine Historie. Es scheint, dass das Rezept für Nostalgie ein bisschen Benzin, ein bisschen Strom und eine Bedienungsanleitung ist, die weiterhin wie ein Lehrbuch für fortgeschrittenes Ingenieurwesen aussehen wird. Zumindest werden die Tankstellen bis 2040 einen treuen Kunden haben.