Haibewacher verteidigt Sicherheit nach Tragödie auf Malediven

27. April 2026 Publicado | Traducido del español

Yuri Alves, Tauchgangsleiter für Hai-Beobachtungen auf den Malediven und gebürtig aus Dénia, versichert, dass die Sicherheitsprotokolle seines Unternehmens Shadowpalm streng sind. Seine Aussagen kommen, nachdem ein Mann aus Alicante während seiner Hochzeitsreise durch einen Haibiss ein Bein verloren hat. Die Familie des Betroffenen wirft dem beauftragten Unternehmen grobe Fahrlässigkeit vor, während Alves darauf besteht, dass alle Branchenstandards eingehalten werden.

Ein Hai-Monitor, Yuri Alves, in blauer Uniform, steht neben einem Schnellboot auf den Malediven, mit ernster und entschlossener Miene, auf ein Schild mit Sicherheitsregeln zeigend, während im Hintergrund Haie schwimmen.

Das technische Protokoll, das den Touristen vom Raubtier trennt 🦈

Bei Shadowpalm umfasst das Protokoll Beobachtungskäfige mit 12 mm dicken Edelstahlstäben sowie ein kontrolliertes Ködersystem, das 50 Meter von der Gruppe entfernt freigesetzt wird. Die Guides tragen ein Ultraschallgerät, das niederfrequente Signale aussendet, um Haie abzuschrecken, ohne sie zu verletzen. Laut Alves verfügt jeder Ausflug über zwei Sicherheitstaucher, die den Umkreis überwachen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass diese Systeme versagen, wenn das Tier desorientiert ist oder der Köder den Badegästen zu nahe kommt.

Der Hai, der das Sicherheitshandbuch nicht gelesen hat 😅

Anscheinend hat der Hai weder das Regelheft bekommen noch am vorherigen Briefing teilgenommen. Während Yuri Alves betont, dass alles unter Kontrolle sei, lebt der Hai sein Leben weiter, ohne zu wissen, dass er die Protokolle respektieren sollte. Die Familie des Verletzten fragt sich unterdessen, ob der nächste Schritt sein wird, von den Haien eine Einverständniserklärung zu verlangen, bevor sie zubeißen. In Dénia scherzen derweil einige Anwohner, dass die einzige wirkliche Gefahr sei, dass der Guide den Köder vergisst und selbst zur Vorspeise wird.