JuanPe Arroyo fand in der Wiederholung des Todes einen Ausweg aus der kreativen Blockade. Was als schnelle Skizze begann, um die Arbeitsmüdigkeit zu überwinden, wurde zu einem fünfminütigen Kurzfilm auf dem Weird Market in Spanien und später zu einem Videospielprototypen, der in The Line in London ausgestellt wurde. Alles dreht sich um einen Kobold, der unaufhörlich stirbt, aber immer wieder aufsteht. 💀
Vom Bleistift zur Grafikengine: Der Prototyp, der nicht aufhört zu fallen 🎮
Der Übergang von der Zeichnung zum Videospiel war direkt. Arroyo übertrug die Tod-und-Wiederauferstehungs-Schleife in einen spielbaren Prototypen, bei dem die Hauptmechanik darin besteht, zu scheitern, um voranzukommen. Die technische Entwicklung konzentrierte sich auf Einfachheit: eine Figur, eine wiederholte Aktion und Kollisionssysteme, die jeden Tod registrieren. Das Ergebnis ist eine Endlosschleife, die, weit davon entfernt zu frustrieren, dazu einlädt, immer neue Wege auszuprobieren, um den Kobold zu erledigen.
Das Publikum, der Haupthenker des Kobolds 🎭
Was als einsame Übung begann, wurde zu einem Wettbewerb mörderischer Fantasie. Nachdem die Zeichnungen veröffentlicht wurden, begannen die Follower, kreative Methoden vorzuschlagen, um den Kobold zu beseitigen: von absurden Stürzen bis hin zu kosmischen Explosionen. Jetzt ist jeder Tod ein anonymer Vorschlag. Der arme Kobold weiß nicht, dass seine Qual das Lieblingshobby von hundert Fremden ist.