Die meisten Sicherheitsprogramme gehen davon aus, dass das Problem gelöst ist, sobald die Verbindung hergestellt ist. Sie öffnen ein Ticket, konfigurieren das Gateway und übertragen Daten. Der Cyber360-Bericht, basierend auf 500 Fachleuten, zeigt, dass diese Annahme falsch ist und erklärt, warum so viele Zero-Trust-Initiativen scheitern, bevor sie überhaupt beginnen.
Der technische Fehler, anzunehmen, dass Verbinden ausreicht 🔒
Der Bericht zeigt, dass 68 % der Befragten die Phase nach der Verbindung als die verwundbarste betrachten. Aktuelle Systeme überprüfen die Identität zu Beginn, führen aber keine kontinuierliche Validierung des Geräte- oder Benutzerstatus während der Sitzung durch. Ohne Mikrosegmentierung oder dynamische Richtlinien macht jede Sicherheitslücke nach der ersten Verbindung das Zero-Trust-Modell zunichte und legt Daten während der Übertragung offen.
Der Mythos des magischen Tickets, das alles löst 🎫
Es scheint, dass wir in der Computersicherheit an gute Feen glauben: Du öffnest ein Ticket, und schwupps, alles ist geschützt. Die Studie zeigt, dass viele Teams mehr auf das Ritual des Gateways vertrauen, als zu überprüfen, was danach passiert. Es ist, als würde man die Haustür abschließen, aber das Badezimmerfenster weit offen lassen. Zero Trust ist keine Magie, es bedeutet, während der gesamten Sitzung wachsam zu bleiben.