BMW hat das Facelift der 7er-Reihe in Peking präsentiert, mit sichtbaren Änderungen und einer Erweiterung des Antriebsangebots. Das Design erhält eine Überarbeitung mit eckigeren Frontscheinwerfern und einem ovalen Kühlergrill mit umlaufender Beleuchtung. Die Hauptneuheit liegt in der Modellpalette, die einen Diesel, zwei Plug-in-Hybride und drei elektrische i7-Versionen hinzugewinnt, letztere mit einer angegebenen Reichweite von über 720 Kilometern.
Die technische Evolution: Von der Verbrennung bis zur Langstreckenelektrifizierung 🔋
Die Strategie von BMW deckt alle Fronten ab. Für die Verbrennung kommt ein Dieselmotor und zwei Plug-in-Hybrid-Optionen hinzu. Der Fokus liegt auf den i7-Modellen mit drei elektrischen Konfigurationen, die eine Reichweite von nahezu 730 km nach dem WLTP-Zyklus erreichen. Dieser Wert positioniert das Modell auf einem herausragenden Niveau innerhalb des Segments der elektrischen Luxuslimousinen. Die Individualisierung ist umfangreich, mit Zweifarben-Optionen, 22-Zoll-Felgen und M Sport-Paketen.
Die Motorenwahl wird schwieriger sein, als einen Parkplatz für seine 5,4 Meter zu finden 🤔
Bei so vielen Optionen verspricht der Online-Konfigurator ein Abenteuer zu werden. Die Entscheidung zwischen einem traditionellen Diesel, einem Hybrid für die Nutzung der Umweltspur oder einer i7, die es fast von Barcelona nach Madrid ohne Nachladen schafft, dürfte mehr Fragen als Antworten aufwerfen. Und das, bevor man die Zweifarben-Lackierung und die 22-Zoll-Felgen wählt, für die das Budget für Ersatzreifen wahrscheinlich schon separat kalkuliert werden muss. Eine Geduldsprobe für den Kunden, aber ein Erfolg für die Individualisierungsabteilung von BMW.