AMD arbeitet an einer bedeutenden Weiterentwicklung für FidelityFX Super Resolution. Die Dokumentation seines ADLX-SDK hat die Entwicklung der Multi-Frame-Generation, oder MFG, offenbart. Diese Funktion, die in rivalisierenden Technologien vorhanden ist, ermöglicht die Erzeugung von mehr als einem interpolierten Frame zwischen echten Bildern. Das Ziel ist es, die FPS bei geringeren Renderkosten zu erhöhen, ein nützlicher Fortschritt für anspruchsvolle Techniken wie Path Tracing.
Das ADLX-SDK zeigt 3x und 4x Generierungsraten für FSR 🔍
Der Schlüssel dieser Funktion liegt darin, dem Benutzer zu ermöglichen, Generierungsraten zu wählen, die über den Standard 2x hinausgehen. Die Dokumentation erwähnt 3x- und 4x-Modi, was bedeutet, dass ein echter Frame für jeweils drei oder vier angezeigte gerendert wird. Die Arbeitslast für die GPU wird reduziert, indem der Rest durch Algorithmen der künstlichen Intelligenz erzeugt wird. Dies vervielfacht die endgültige Bildrate und priorisiert die Leistung gegenüber der Latenz in bestimmten Szenarien.
AMD springt auf den Zug der imaginären Frames auf 🚂
Es scheint, dass der Club der erfundenen Frames nun ein neues Mitglied hat. Nachdem AMD beobachtet hat, wie NVIDIA und Intel den Bildschirm mit spekulativen Pixeln füllen, hat es endlich entschieden, dass seine Benutzer es auch verdienen, an dem zu zweifeln, was sie sehen. Jetzt können wir wählen, ob unser Spiel einen von drei echten Frames hat, oder vielleicht einen von vier. Es ist ein Schritt dahin, jedes Spiel zu einer einzigartigen Erfahrung zu machen, bei der nicht einmal die GPU genau weiß, was sie zeichnet.