Image Comics und Dynamite Entertainment schließen sich für ein Crossover aus zwei One-Shots zusammen, in denen Witchblade und Vampirella die Hauptrollen spielen. Detective Sara Pezzini stellt sich einem mutierten Vampir, der in der Stadt Chaos stiftet, doch als Vampirella ihr zu Hilfe eilt, wurde Sara bereits gebissen. Diese Infektion stellt das Vertrauen zwischen den beiden Heldinnen auf die Probe. Die erste Ausgabe, Witchblade/Vampirella #1, stammt von Marguerite Bennett und Laura Braga, während Vampirella/Witchblade #1 von Erica Schultz und Valentina Pinti geschrieben wurde.
Zwei kreative Teams für zwei Perspektiven des Konflikts 🦇
Die Struktur des Crossovers setzt auf einen dualen Ansatz, der es ermöglicht, den Konflikt aus der Sicht jeder Protagonistin zu erkunden. Marguerite Bennett und Laura Braga eröffnen die Geschichte aus der Perspektive von Sara Pezzini und zeigen ihren Kampf gegen die Infektion und das Misstrauen gegenüber Vampirella. Die zweite Ausgabe mit Erica Schultz und Valentina Pinti kehrt die Perspektive um und konzentriert sich auf die Vampirjägerin. Dieses narrative Schema, das bei klassischen Crossovers üblich ist, zielt darauf ab, die Entwicklung beider Heldinnen auszugleichen, ohne eine zu bevorzugen, und bietet eine vollständige Sicht auf den Zusammenprall zwischen dem magischen Artefakt und der nächtlichen Kreatur.
Gebissen und misstrauisch: das Drama einer blutsaugenden Partnerin 🩸
Sara Pezzini hatte schon genug damit zu tun, mit einem magischen Handschuh klarzukommen, der mit ihr spricht, aber jetzt taucht auch noch eine Vampirin mit mehr Dekolleté als Überlebensinstinkt auf, um ihr den Hals zu retten. Das Schlimmste: Sara ist bereits infiziert, also ist das Vertrauen zwischen beiden auf einem Tiefpunkt. Mehr als ein Crossover wirkt es wie das schlimmste Blind Date der Welt: eine Mordermittlerin, die anfängt, Blutgelüste zu bekommen, und eine Gastgeberin, die nicht weiß, ob sie ihr die Hand oder einen Pflock geben soll.