Lehrkräfte erzielen Gehaltseinigung mit Victoria nach massivem Streik

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der viktorianische Zweig der Australian Education Union hat eine grundsätzliche Einigung mit der Landesregierung erzielt und damit den Gehaltsstreit mit den Lehrkräften beigelegt. Das Abkommen sieht Gehaltserhöhungen von 28 % bis 32 % über vier Jahre, je nach Position, vor – nach dem ersten landesweiten Streik seit 13 Jahren, der im März Tausende von Pädagogen mobilisierte.

Viktorianische Lehrkräfte feiern vor dem Parlament mit Streikplakaten nach der Gehaltseinigung von 28–32 % über vier Jahre.

Die Rolle der Technologie in der neuen Gehaltsstruktur für Lehrkräfte 📱

Das Abkommen beinhaltet Anpassungen, die an technische Verantwortlichkeiten geknüpft sind, wie die Verwaltung digitaler Lernplattformen und automatisierter Bewertungstools. Lehrkräfte mit Aufgaben in der IKT-Integration erhalten die höchsten Erhöhungen, was die Nachfrage nach technologischen Fähigkeiten im Klassenzimmer widerspiegelt. Die Regierung wird zudem Schulungen in Bildungssoftware und schulischen Datensystemen finanzieren.

Gehälter steigen, aber der Kaffee der Lehrkraft bleibt gleich teuer ☕

Die Lehrkräfte feierten die 32-prozentige Erhöhung, obwohl einige berechneten, dass die Steigerung kaum die Kosten für die zusätzlichen Tassen Kaffee deckt, die für die nächtliche Korrektur von Prüfungen nötig sind. Ein Mathematiklehrer scherzte, dass er sich jetzt die Mitgliedschaft im Fitnessstudio leisten könne, das er nie besucht. Der Streik im März diente zumindest mehr als nur dem Abnutzen von Schuhsohlen.