Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA genehmigte 2018 die fokussierte Ultraschallbehandlung für Parkinson und autorisierte 2025 eine verbesserte Version. Diese Aktualisierung ermöglicht die Behandlung neuer Gehirnziele, wodurch nicht nur Zittern, sondern auch Langsamkeit und Steifheit gelindert werden. Darüber hinaus kann sie auf beiden Seiten des Gehirns angewendet werden, um eine vollständige körperliche Linderung zu erzielen.
Neue Gehirnziele und bilaterale Anwendung 🧠
Die verbesserte Version des fokussierten Ultraschalls erweitert das therapeutische Spektrum. Während sich die anfängliche Technik auf den Thalamus zur Reduzierung von Zittern konzentrierte, zielt sie nun auch auf den Globus pallidus und den Nucleus subthalamicus ab, um Steifheit und Bradykinese zu behandeln. Die bilaterale Anwendung, die zuvor aufgrund von Risiken von Nebenwirkungen unmöglich war, wird durch Energieanpassungen und Echtzeit-Überwachung erreicht. An der Oregon Health & Science University wurden bereits zwischen 50 und 60 Patienten operiert, und der Terminkalender ist monatelang im Voraus ausgebucht.
Der Ultraschall-Terminkalender: schwerer zu bekommen als Konzertkarten 🎟️
Mit monatelanger Wartezeit und nur 60 glücklichen Operierten ist die Buchung einer fokussierten Ultraschallsitzung schwieriger geworden als Tickets für Taylor Swift zu bekommen. Die Ärzte in Oregon planen bereits, die Schichten zu erweitern, aber in der Zwischenzeit konkurrieren die Patienten um einen Termin, als wäre es der Black Friday der Neurochirurgie. Wenigstens wird an dem Tag, an dem es soweit ist, das einzige Zittern das der Aufregung sein, nicht das von Parkinson.